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Staumelder in Echtzeit auf der App "BayernInfo"

Gut informiert in den Sommerurlaub

25.07.2019

„BayernInfo“ informiert in Echtzeit über Stau und Baustellen

Neue Webcams verschaffen Überblick über Wartezeit an der Grenze

„Bayernnetz für Radler“ zeigt Wege durch das Radlland
Bayern

Die bayerischen Sommerferien stehen vor der Tür und auf den Straßen Bayerns drohen lange Staus. Bayerns Verkehrsminister Dr. Hans Reichhart empfiehlt deshalb vorab den Blick auf die App „BayernInfo“, die in Echtzeit die unterschiedlichen Staus bayernweit meldet. „Wer sich die App auf sein Smartphone lädt, kann sich zudem über alle staatlichen Baustellen auf Autobahnen, Bundes- und Staatsstraßen auf seiner Strecke vorab informieren. Wer sich früher informiert, kommt besser an“, sagte Reichhart heute im Hinblick auf das erste Wochenende der großen Schulferien in Bayern. Auf der App findet man laut Verkehrsminister auch LIVE-Cams, die aktuelle Bilder nicht nur von deutschen, sondern auch von österreichischen Straßen übermitteln. „Wer unsere App hat, hat das Staubarometer in der Tasche mit dabei“, so Reichhart.

 

Die Apps finden Sie zum Download sowohl für das iPhone als auch für Android unter

https://www.bayerninfo.de/bi-app

http://www.bayerninfo.de/BfR-app

Die App hilft aber nicht nur Autofahrern bei der Routenplanung. „Hier kann man sich auch über das Reiseangebot mit Bussen und der Bahn informieren“, empfiehlt Reichhart. Wer das Auto lieber ganz stehen lassen möchte, kann mit dem Fahrrad eine Route durch das Radlland Bayern planen. Reichhart: „Auf der kostenlosen App „Bayernnetz für Radler“ haben wir 120 Fahrrouten zusammengestellt. Die Routen spannen ein Netz mit rund 9.000 Kilometern über ganz Bayern.“

Vorreiter ist Bayern auch beim Service für die Brummifahrer. Auf der viel befahrenen A9 zwischen München und Nürnberg hilft ein Parkleitsystem, das die Belegung von LKW-Parkplätzen bemisst und das Angebot von freien Parkplätzen entlang der Autobahn bestmöglich ausnutzt. Diese Daten werden an Bayerninfo sowie an private Serviceprovider (z.B. für Informations-Dienste im Fahrzeug) weitergegeben. Reichhart erwartet sich davon weniger Stau durch Brummis, die nach LKW-Stellplätzen suchen.

Auch durch das sogenannte Kompakt- und Kolonnenparken kann Parkfläche und Zersiedelung eingespart werden. „Direkt hintereinander parkende LKWs, die nach Abfahrtszeit sortiert sind, sparen Platz“, sagte Reichhart. Gelungene Anlagen sind beispielsweise zu finden an der A3, Tank- und Rastanlage „Jura West“ und an der A93, Tank- und Rastanlage „Inntal West“.