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Eck fordert vom Bund Baufreigabe für Ausbau der A3 bei Geiselwind

Ausbau der A3 bei Geiselwind - Bayerns Verkehrsstaatssekretär Gerhard Eck fordert schnelle Baufreigabe vom Bund: Bauvorbereitungen seit 2012 abgeschlossen - Höchste Priorität - Besserer Lärmschutz dringend notwendig

31.07.2014 | PM S27/14 STMi

"Die A3 bei Geiselwind muss schleunigst ausgebaut werden!" Bayerns Innen- und Verkehrsstaatssekretär Gerhard Eck hat damit seine Forderung an den Bund erneuert, endlich die Baufreigabe für diesen Abschnitt zu erteilen. "Die Bauvorbereitungen sind seit 2012 abgeschlossen, so dass wir sofort mit dem Bau beginnen können." Eck stellte klar, dass der Ausbau dieses Abschnitts der A3 höchste Priorität habe. Darin sei er sich mit Bayerns Verkehrsminister Joachim Herrmann einig. Im Anschluss an den Ausbau der A3 bei Geiselwind soll der Ausbau vom Kreuz Fürth/Erlangen in Richtung Würzburg erfolgen.

Wie Eck betonte, ist die Lärmbelastung an der A3 insbesondere bei Geiselwind außerordentlich hoch. "Die Häuser reichen bis zu 40 Meter an die Autobahn heran und an Spitzentagen fahren mehr als 90.000 Fahrzeuge daran vorbei", erläuterte der Verkehrsstaatssekretär die Notwendigkeit. "Zu Recht erwarten die Anwohner einen effektiven Lärmschutz und zwar bald." Diese Lärmschutzmaßnahmen könnten laut Eck umgesetzt werden, sobald der Bund den sechsspurigen Ausbau freigebe.