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Verkehrsfreigabe Staatsstraße zwischen Karbach und Birkenfeld

Innen- und Verkehrsstaatssekretär Gerhard Eck bei der Verkehrsfreigabe für die ausgebaute Staatsstraße zwischen Karbach und Birkenfeld: "Rund 3,3 Millionen Euro vom Freistaat Bayern für mehr Verkehrssicherheit - Freistaat und Kommunen ziehen an einem Stra

11.07.2014 | PM S21/2014 STMi

"Durch den Ausbau der Staatsstraße 2299 zwischen Karbach und Birkenfeld konnten wir die Verkehrssicherheit auf dieser Strecke deutlich verbessern. In den vergangenen zwölf Monaten haben die Straßenbauer die Fahrbahn auf der rund 2,8 Kilometer langen Strecke durchgehend auf sieben Meter verbreitert, Bankette hergestellt, Durchlässe und Entwässerungsgraben erneuert, Feld- und Grundstückszufahrten neu geordnet, an der Abfahrt zum Schotterwerk Schebler eine Linksabbiegespur gebaut und unübersichtliche Kurven abgeflacht. Außerdem hat die Gemeinde Birkenfeld eine Entlastungsstraße für das Baugebiet 'In der Au' gebaut, die am Ortseingang über einen Kreisverkehr an die Staatsstraße angebunden ist. Das Ergebnis kann sich sehen lassen!", sagte Innen- und Verkehrsstaatssekretär Gerhard Eck bei der Verkehrsfreigabe in Birkenfeld. Die Baukosten belaufen sich auf insgesamt rund 3,6 Millionen Euro. Davon trägt der Freistaat rund drei Millionen Euro. Die Gemeinde Birkenfeld hat die Kosten für den Kreisverkehrsplatz und die Entlastungsstraße in Höhe von rund 550.000 Euro übernommen. 81.000 Euro steuerte das Schotterwerk Schebler für die Linksabbiegespur bei. Die Gemeinde Birkenfeld erhält für ihren Anteil rund 280.000 Euro Fördermittel aus dem Finanzausgleichsgesetz vom Freistaat. "Das ist gut investiertes Geld und zeigt: Freistaat und Kommunen ziehen beim Straßenbau und bei der Verkehrssicherheit fest an einem Strang", betonte Eck.