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Spatenstich Zentrum für Nanosystemchemie Würzburg

Spatenstich für den Neubau des Zentrums für Nanosystemchemie der Universität Würzburg - Innen- und Baustaatssekretär Gerhard Eck: "Freistaat Bayern investiert rund neun Millionen Euro - Hervorragende bauliche Voraussetzung für die Forschung"

11.07.2014 | PM S20/2014 STMI

Auf dem Campus Hubland der Universität Würzburg wurde heute der Spatenstich für das neue Forschungszentrum für Nanosystemchemie gefeiert. "Der Freistaat Bayern investiert hier rund neun Millionen Euro. Damit schaffen wir hervorragende bauliche und technische Rahmenbedingungen für Forschungen zur Umwandlung von Sonnenlichtenergie in Elektrizität und Brennstoffe auf Molekularebene. So stärken wir unsere forschungspolitischen Chancen im nationalen und internationalen Wettbewerb am Standort Würzburg", sagte Innen- und Baustaatssekretär Gerhard Eck beim Richtfest. Durch die Ansiedlung von Technik-, Natur- und Geisteswissenschaften habe sich die Universität Würzburg zu einem vielseitigen und attraktiven Campus entwickelt, der auf anhaltend wachsende Studienzahlen blicken könne. In den Laboren des Neubaus werden zukünftig 50 Mitarbeiter tätig sein.

Auch an anderer Stelle investiert die Staatsregierung derzeit in den Ausbau des Hochschulstandortes Würzburg. So sind derzeit Maßnahmen mit einem Bauvolumen von rund 119 Millionen Euro am Campus Hubland in Planung beziehungsweise in Bau. Dazu gehören der Neubau der Mensateria, die Generalsanierung der großen Mensa – Süd, der Neubau der Graduate School, der Ausbau des Familienzentrums, der Neubau des Instituts für Anorganische Chemie sowie die Gesamterschließung des Hublands Nord.