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Gerhard Eck besucht mit dem AK Wehrpolitik das Museum für Militär- und Zeitgeschichte in Stammheim

01.03.2013 | Michael Horling
Mitglieder des AK Wehrpolitik mit Günther Weissenseel
Mitglieder des AK Wehrpolitik mit Günther Weissenseel


Der Arbeitskreises Wehrpolitik des bayerischen Landtages besuchte das Museum für Militär- und Zeitgeschichte Stammheim. Auch Innenstaatssekretär Gerhard Eck gehört dem Arbeitskreis an, dessen Mitglieder eine Museumsführung durch den Museumsleiter Günter Weißenseel bekamen. Das größte Deutsche Privatmuseum für Militär- und Zeitgeschichte mit einer Ausstellungsfläche von rund 17.000 Quadratmetern lockt pro Jahr um die 15.000 Besucher nach Stammheim.

"Hier setzt man sich vorbildlich mit der Deutschen Geschichte auseinander. Das Museum zeigt der Bevölkerung auf eindrucksvolle Weise, wozu Menschen in der Lage sind, wozu sie speziell im 1. und 2. Weltkrieg bei uns im Stande waren", sagt Eck. Der Innenstaatssekretär betont, dass das Museum keineswegs etwa Kriege verherrliche, sondern dass es ausgezeichnet die Zeitgeschichte dokumentiere, und auch die Tatsache, dass das Museum durch keinerlei öffentliche Gelder unterstützt werde, sondern rein durch Privatpersonen und durch einen gemeinnützigen Förderverein mit mehr als 500 Mitgliedern weltweit finanziert wird.
Im Anschluss an den Rundgang durch das Museum tagten die Mitglieder des Arbeitskreises Wehrpolitik in der angeschlossenen Gaststätte "Zur Schmiede".