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Gerhard Eck beim Politischen Aschermittwoch am Tag danach in Oberwerrn

14.02.2013 | Michael Horling
Ministerpräsident Seehofer beim Politischen Aschermittwoch am Tag danach in Oberwerrn im Kreise der Parteifreunde
Ministerpräsident Seehofer beim Politischen Aschermittwoch am Tag danach in Oberwerrn im Kreise der Parteifreunde

Gerhard Eck beim politischen Aschermittwoch am Tag danach in Oberwerrn mit Gast Ministerpräsident Horst Seehofer

Innenstaatssekretär Gerhard Eck weilte beim traditionellen Politischen Aschermittwoch am Tag danach in der Oberwerrner Sporthalle. Festredner bei dieser traditionellen Veranstaltung war bereits zum fünften Mal Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer, der auf Einladung des CSU-Ortsverbandes Oberwerrn in den früheren Jahren schon in verschiedenen anderen Ämtern nach Unterfranken kam. Seehofer lobte anfangs seiner Rede Gerhard Eck. Mit ihm sei "gesunder Menschenverstand ins Bayerische Kabinett eingezogen, er ist in München ein hartnäckiger Vertreter Eurer Interessen", wandte sich der Ministerpräsident an das Publikum im mit 700 Personen voll besetzten Saal.

Zuvor begrüßte der Innenstaatssekretär und Landtagsabgeordnete Eck die Gäste und freute sich über Seehofers Bereitschaft, so oft nach Oberwerrn zu kommen, "weil wir doch alle wissen, wie eng seine Termine gestrickt sind". Neben Bezirkstagskandidat Stefan Funk, Schweinfurts Oberbürgermeister Sebastian Remelé und den örtlichen CSU-Vertretern um den dritten Bürgermeister Norbert Hart begrüßte auch der SPD-Landrat Florian Töpper den Ingolstädter. Gerhard Eck band Töpper in seinem Grußwort mit ein, was viel Applaus zur Folge hatte. Der Innenstaatssekretär war "glücklich, wenn ich in die Runde blicke und treue Parteifreunde dort sehe, die immer mit anpacken und die Ärmel hochkrempeln."

Am Aschermittwoch zuvor war MdL Gerhard Eck auf Einladung der Schweinfurter Stadträte Verena Söhnlein, Stefan Funk und Willy Dekant Festredner im Stadtteil Oberndorf. Im Haus "Open door" Levi e.V., sprach der Innenstaatssekretär eine runde dreiviertel Stunde lang und brachte unter anderen zum Ausdruck, warum Bayern gegen den Länderfinanzausgleich klagt: "Weil wir uns als einstiges Nehmerland den Herausforderungen gestellt haben und aus eigener Kraft unsere Schulden zurückführen können."