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Innenstaatssekretär Eck bei der Eröffnung des E-Mobility Centrums von ZF Friedrichshafen in Schweinfurt

Großartiges Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Schweinfurt und Unterfranken - Weiterer Meilenstein für Ideen rund um die Zukunftsfrage elektrischer Antrieb

07.06.2019 | PM S17/2019 STMI

Als "großartiges Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Schweinfurt und Unterfranken" hat Bayerns Innenstaatssekretär Gerhard Eck das neue Entwicklungszentrum für Elektromobilität der ZF Friedrichshafen AG in Schweinfurt bezeichnet. Im Namen der Bayerischen Staatsregierung überbrachte Eck bei der feierlichen Eröffnung des neuen Gebäudes die besten Glückwünsche. Bereits im Jahr 2016 hatte ZF, einer der weltweit größten Automobilzulieferer und der mit weitem Abstand größte Arbeitgeber der Region, seine Elektromobilitätssparte am Standort Schweinfurt gebündelt. "Das neue E-Mobility Centrum ist ein weiterer bedeutender Meilenstein für kreative und bahnbrechende Ideen rund um die Zukunftsfrage elektrischer Antrieb. Damit wird ZF seinen einzigartigen Ruf als innovatives und weltweit gefragtes Unternehmen, das regional fest verwurzelt ist, weiter stärken", sagte Eck. Neben dieser geballten Wirtschaftskraft freue er sich ganz besonders, dass ZF hier in Schweinfurt auf Zukunftstechnologien setzt, die die Region und das gesamte Land fit für die Herausforderungen von morgen machen. 

Dieser Innovationsschub sei auch dringend notwendig, denn, so Eck: "Der Automobilindustrie kommt in unserem Land eine ganz besondere Bedeutung zu. Rund 500.000 Menschen arbeiten in dieser Branche derzeit im Freistaat und leisten einen ganz maßgeblichen Beitrag zum Wohlstand in unserem Land. Unser Ziel muss darum auch die Pole Position bei den Zukunftsthemen Elektro- und Hybridmotoren sein." Hier setze darum auch die Politik starke Anreize. Eck begrüßte in diesem Zusammenhang, dass Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer angeregt hat, den Umweltbonus für Elektroautos zu verlängern und zu erhöhen. "Ich bin sicher, im Zusammenspiel von Anreizen und dem großartigen Engagement von Unternehmen wie ZF wird es uns gelingen, auch in diesem wichtigen Zukunftsmarkt der Mobilität ganz vorne mitzumischen", so Eck.