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Staatssekretär Eck ehrt Spitzensportler der Bayerischen Polizei

23.04.2013 | PM IM 157/13) | Innenministerium Bayern
Sportlerehrung am 23.04.13 im Odeon
Sportlerehrung am 23.04.13 im Odeon

Ausnahmeathleten mit Vorbildwirkung: Innenstaatssekretär Gerhard Eck ehrt erfolgreiche Sportlerinnen und Sportler der Bayerischen Polizei für herausragende Leistungen - darunter Olympiamedaillengewinner und Juniorenweltmeister

Bayerns Innenstaatssekretär Gerhard Eck hat heute in München sportlich besonders erfolgreiche Polizistinnen und Polizisten der Bayerischen Polizei für ihre herausragenden Leistungen geehrt. Zum ersten Mal waren auch Spitzensportler der neuen Spitzensportfördergruppe der Bayerischen Polizei mit dabei, die im September 2012 eingestellt wurden. Darunter sind der letztjährige Olympiasilbermedaillengewinner im Kanuslalom des Einer-Canadier-Wettbewerbs Sideris Tasiadis aus Augsburg und die diesjährigen Goldmedaillengewinner im Doppelsitzer Rodeln der Junioren in Park City/USA Tim Brendel aus Schönau am Königssee und Florian Funk aus Bad Feilnbach. Eck: "Unsere erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler sind Aushängeschilder der Bayerischen Polizei und Vorbilder für ihre Kolleginnen und Kollegen." Besonders stolz sei Eck auf die neue Spitzensportfördergruppe der Bayerischen Polizei, die mit ihrer zeitlich gestreckten Ausbildung zu hochqualifizierten Polizeivollzugsbeamten immer noch genügend Spielraum für eine erstklassige Sportkarriere biete. "Während die Polizei für die Ausbildung und die berufliche Absicherung sorgt, organisieren die beteiligten Spitzensportverbände und der Olympiastützpunkt Bayern eine umfassende sportliche Betreuung", erklärte der Innenstaatssekretär. Dafür wurde ein Kooperationsvertrag mit dem Deutschen Skiverband, dem Bob- und Schlittenverband für Deutschland, der Deutschen Eisschnelllaufgemeinschaft, dem Snowboardverband Deutschland, dem Deutschen Kanuverband, dem Deutschen Leichtathletikverband, dem Deutschen Judobund, dem Deutschen Schützenbund und dem Olympiastützpunkt Bayern geschlossen. Aktuell sind 14 Spitzensportlerinnen und Spitzensportlerin in der neuen Spitzensportfördergruppe der Bayerischen Polizei. "Am Ende soll die Spitzensportförderung rund 50 Sportlerinnen und Sportler umfassen", erläuterte Eck. Körperliche und mentale Fitness seien wesentliche Grundlagen für den anspruchsvollen Polizeidienst, so der Innenstaatssekretär. Sport habe daher einen besonderen Stellenwert für die Bayerische Polizei. Eine wichtige Rolle spiele hier der Dienstsport. Er helfe auch, Stress abzubauen und fördere die Gesundheit. Dazu gehören Sportangebote wie Rückenschule, Stretching, Fitnesstraining, Aerobic oder Entspannungstechniken ebenso wie Ballspiele, Radfahren, Laufen und anderen Ausdauerdisziplinen. "Auf polizeispezifische Sportarten wie Schwimmen und Retten oder Kampfsportarten legen wir dabei besonderen Wert", betonte Eck.