Gerhard Eck MdL
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Politik vor Ort

Im Einsatz für die Menschen meiner Heimat


Der Wahlspruch „Aus der Region. Für die Region“ ist eine oft und gern gebrauchte Umschreibung wenn es darum geht Nähe und Bodenständigkeit unter Beweis zu stellen.  Kürzer und prägnanter kann auch ich meine politische Arbeit für die Bürgerinnen und Bürger, meines Stimmkreises, die Kommunen, die mittelständische Wirtschaft und Landwirtschaft, um nur einige Beispiel zu nennen, nicht beschreiben. Hier geboren und aufgewachsen lernte und übte ich meinen Beruf in der Region und für die Region aus. Meine gelebte Nähe zu den Menschen dieses Raumes, ihren Problemen und Interessen,  führte mich in das Bürgermeisteramt meiner Heimatgemeinde, in den Kreistag des Landkreises Schweinfurt und schließlich in den Bayerischen Landtag. Heute trage ich Verantwortung als Staatssekretär im Staatsministerium des Innern, für  Bau und Verkehr.
Dieses verantwortungsvolle und vielseitige Amt übe ich stets mit Blick auf die Menschen aus, die von meinen Entscheidungen betroffen sein können. So gebe ich meine persönliche Antwort auf die gesellschaftlichen Veränderungen unserer Zeit, weil ich weiß,  dass menschliche Nähe im Umgang, praktische Erfahrung in allen Entscheidungen und gelebte Bodenständigkeit ein gutes Fundament für das Vertrauen in die Politik vor Ort bilden können.
 

Hospiz-Koordinierungsstelle der Malteser umgezogen

Die Koordinierungsstelle Hospiz der Malteser Schweinfurt ist umgezogen und kann damit noch bessere ehrenamtliche Arbeit leisten. Das freut auch Gerhard Eck, in seiner Funktion als Staatssekretär des Innern ja auch für die Hilfsorganisationen zuständig, sehr. Selbstverständlich, dass er einen Besuch zur Eröffnung einplant und seine Glückwünsche überbringt.


Dr. Anja Weisgerber wird als CSU-Kreisvorsitzende im Amt bestätigt.

Bei der CSU-Kreisversammlung am vergangenen Wochenende wurde die Bundestagsabgeordnete Dr. Anja Weisgerber mit 97,1 Prozent der Stimmen in ihrem Amt als Kreisvorsitzende der CSU Schweinfurt-Land bestätigt.

Die rund 200 Delegierten aus den Ortsverbänden wählten außerdem erneut Vizelandrätin Christine Bender (Kolitzheim), Bürgermeister Thorsten Wozniak (Gerolzhofen), Thomas Stadler (Gochsheim) sowie Barbara Göpfert (Fuchsstadt) zu Stellvertretenden Kreisvorsitzenden.Das Amt des Schatzmeisters übernimmt erneut Herbert Roßdeutsch (Theilheim), zum Vize-Schatzmeister wurde Armin Strohhäcker (Gochsheim) gewählt. Die beiden Schriftführer David Ort (Hambach, neu) und Dominik Zeißner (Schwemmelsbach) komplettieren den engeren Kreisvorstand. 

In ihrem Rechenschaftsbericht schwor Anja Weisgerber die Delegierten auf die Bundestagswahl im Herbst ein: „Wenn es passt und reicht, gehen die Sozialdemokraten ein rot-rot-grünes Bündnis ein.“ Das sei bei der Abstimmung zur „Ehe für alle“ ganz deutlich geworden. „Die Menschen in Deutschland wollen dieses Bündnis nicht. Deshalb werden wir alles dafür tun, um Rot-Rot-Grün zu verhindern“, zeigte sich die Schwebheimerin kämpferisch. Die „Frontalattacke“ von Marin Schulz auf Angela Merkel, der ihr einen „Anschlag auf die Demokratie“ vorwarf, nannte Weisgerber „ungeheuerlich und völlig daneben“.Weisgerber ging auch auf das gemeinsame Regierungsprogramm von CDU und CSU ein, das am Montag dann beschlossen und vorgestellt wurde. „Deutschland geht es gut, aber wir wollen, dass es den Menschen am Ende der kommenden Legislaturperiode noch besser geht. Wir wollen an der guten wirtschaftlichen Entwicklung anknüpfen und bis 2025 Vollbeschäftigung erreichen. Diese ist die Grundlage für den Wohlstand in unserem Land, für Arbeitsplätze und für eine gute Lohn- sowie Rentenentwicklung. Eine gute wirtschaftliche Lage schafft auch Spielräume für weitere Investitionen in Bildung, Verkehr, Breitband und die Stärkung der ländlichen Räume sowie für Steuersenkungen. Bei der Einkommensteuer wollen wir die Bürger aller Einkommensschichten um 15 Milliarden Euro jährlich entlasten“, erklärte Weisgerber, die das Programm in Berlin mitverabschiedet hat. Zudem wird die Familienförderung ein Schwerpunkt der Union. „Mit dem Programm setzen wir ein starkes Zeichen für Familien. In einem ersten Schritt werden wir das Kindergeld um 25 Euro je Kind und Monat erhöhen. 300 Euro mehr pro Kind im Jahr sind ein starkes Signal, denn es kommt allen Familien, auch Alleinerziehenden zugute. Gleichzeitig wird der Kinderfreibetrag entsprechend erhöht. Das Baukindergeld wird dazu beitragen, dass sich Familien den Traum vom Eigenheim erfüllen können. Und mit dem Rechtsanspruch auf Betreuung im Grundschulalter wollen wir die Betreuung auch in dieser wichtigen Lebensphase sicherstellen“, so Weisgerber, die sich sehr freut, dass ihre Forderungen Eingang ins Regierungsprogramm gefunden haben. Bezirksrat Stefan Funk aus Schweinfurt dankte seinen CSU-Freunden aus dem Landkreis für die gute Zusammenarbeit im Sinne der gemeinsamen Region Schweinfurt. Für Weisgerbers unermüdlichen Einsatz, neue Fördermittel in die Region zu bringen, dankte Staatssekretär Gerhard Eck. So seien seit 2014 alleine 15 Millionen Euro Städtebaufördermittel vom Bund in den Wahlkreis geflossen. Fraktionsvorsitzender Friedel Heckenlauer betonte, dass die Handschrift der CSU im Kreistag sehr deutlich werde: Wegen der guten Finanzlage, konnte die Kreisumlage für 2016 rückwirkend um weitere zwei Prozent gesenkt werden.

Als weitere Mitglieder wurden in den Kreisvorstand gewählt: Edeltraud Baumgartl (Werneck), Friedel Heckenlauer (Stadtlauringen), Barbara Wiederer (Wipfeld), Willi Warmuth (Hambach), Beate Glotzmann (Gerolzhofen, neu), Paul Heuler (Zeuzleben), Harald Ach (Traustadt), Erika Roth (Wasserlosen, neu), Thomas Hemmerich (Geldersheim), Christian Keller (Grafenrheinfeld), Frank Widmaier (Gochsheim), Hans Mock (Oberwerrn), Corinna Pabst (Poppenhausen) und Norbert Hart (Oberwerrn). Zu Kassenprüfern wurden  Udo Budau (Birnfeld) und Hubert Zinkl (Gerolzhofen) bestimmt.
 
 



35. vbw Forum Zukunftsfragen - Sicherheit in Bayern
(Schweinfurt, 29.06.2017).

Die innere Sicherheit in Bayern stand im Mittelpunkt des 35. Forums für Zukunftsfragen der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft in Unterfranken. Wolfgang Fieber, Vorstandsvorsitzender der vbw Bezirksgruppe Unterfranken, betonte in seinem Grußwort, dass die real gewordene Gefahr terroristischer Anschläge sowie geopolitische Krisen wie die daraus resultierende Flüchtlingsbewegung Menschen und Unternehmen in Bayern verunsichern: „Eine gute wirtschaftliche Entwicklung braucht ein Klima des Vertrauens und innere Sicherheit. Nur dann sind die Menschen bereit für Investitionen und Konsum. Der Freistaat muss alles daran setzen, die gute bayerische Sicherheitslage weiter zu verbessern – durch eine optimale Ausstattung unserer Behörden mit Personal und Technik. Eine besonders große und wachsende Gefahr gibt es für unsere IT-Sicherheit – durch Cyberangriffe auf unsere IT-Infrastruktur, auf politische Institutionen und auf die Unternehmen. Daten sind der ‚Rohstoff der Zukunft‘. Ausspäh- und Sabotageangriffe verursachen Schäden in Milli-arden-Höhe. Deshalb müssen wir IT-Sicherheit groß schreiben.“
Außerdem fordert Fieber eine Außenpolitik, die auch wirtschaftliche Interessen sichert und Versorgungssicherheit gewährleistet: „Freier und fairer Handel, Zugang zu Rohstoffen und eine sichere Energieversorgung sind im deutschen Interesse. Unter-nehmen brauchen verlässliche Rahmenbedingungen. Wir müssen Exportmärkte sichern. Internationale Krisenherde dürfen nicht zu einer Gefährdung für unsere wirtschaftlichen Kooperationen werden. Krisenprävention und Krisenbekämpfung sowie gute nachbarschaftliche Verhältnisse sind daher im ureigenen Interesse Deutschlands.“
Gerhard Eck MdL und Staatssekretär im Bayerischen Innenministerium, erklärte: „„Angesichts der Gefahren sowohl des Terrors als auch von Angriffen aus dem virtuellen Raum gilt es für den Freistaat Bayern, die Sicherheit der Menschen und Unternehmen in unserem Land zu stärken! Die Innere Sicherheit hat bei der Bayerischen Staatsregierung traditionell einen sehr hohen Stellenwert. Unser Motto lautet „In Bayern leben heißt sicherer Leben!“. Deshalb investieren wir kontinuierlich in unsere Sicherheitsbehörden und arbeiten bei der Bekämpfung der Cyberkriminalität eng mit der Wirtschaft zusammen.“