Pressemitteilungen

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Bildungsstandort Unterfranken wird weiter ausgebaut

Innenstaatssekretär Gerhard Eck bei vbw-Konferenz zur Regionalen Infrastruktur in Unterfranken: "Bildungsstandort Unterfranken wird weiter ausgebaut – mehr als 5.500 zusätzliche Studienplätze – massive Investitionen in das Straßennetz"

Windpark in Remlingen bei Würzburg

Innenstaatssekretär bei Einweihung des Windparks in Remlingen bei Würzburg: "Großer Schub für die Nutzung erneuerbarer Energien in Unterfranken – Freistaat Bayern investiert zusätzlich eine Milliarde Euro"

Innenstaatssekretär Eck verleiht den Bayer. Wohnungsbaupreis 2012

"Energieeffizien zählt - neue Energiesparhäuser" - unter diesem Motto hat heute Bayerns Innenstaatssekretär Gerhard Eck in München den 15. Bayerischen Wohnungsbaupreis 2012 verliehen. "Mit 100 teilnehmenden Bauherrn und Architekten war die Resonanz beim Landeswettbewerb für den Wohnungsbau in Bayern sehr hoch", freute sich Eck. Die eingereichten Projekte befassen sich mit dem ressourcenschonenden und energiesparenden Wohnungsbau."Mit dieser Auszeichnung geben wir wertvolle Impulse für einen nutzerfreundlichen und zeitgemässen Wohnungsbau in Bayern", fasste der Innenstaatssekretär zusammen. Zudem eröffnete Eck eine Wanderausstellung mit den preisgekrönten Arbeiten.

Zuschuss für Entwicklungskonzept

Innenstaatssekretär Gerhard Eck: "45.000 Euro Zuschuss vom Freistaat Bayern für interkommunales und landschaftliches Entwicklungskonzept in Rottendorf, Gerbrunn, Markt Randersacker und Theilheim"

Klausurtagung der CSU Unterfranken

Im Vorfeld der Landtags und Bundestagswahl hat sich die CSU Unterfranken auf wichtigen Politikfeldern positioniert. "Wir haben formuliert, wie wir uns den Weg zum Ziel vorstellen."
Der Bezirksvorsitzende und Innenstaatssekretär Gerhard Eck präsentierte zusammen mit Staatsminister a.D. MdL Eberhard Sinner, Bad Kissingens Landrat Thomas Bold und dem Bezirks-Geschäftsführer Gerhard Schmitt den Medien das rund 40 Seiten starke Papier, das mit "Zukunft Unterfranken" überschrieben ist.
Das Arbeitspapier geht nun in die  Kreis- und Ortsverbände, und soll dort diskutiert werden.
 
Ein zentrales Thema des Papiers ist der demografische Wandel. "Wir verlieren bis 2030 teilweise zweistellige Prozentzahlen der Wohnbevölkerung", befürchtet Eck beispielsweise von den Landkreisen Rhön-Grabfeld und Bad Kissingen. 5,8 Prozent sieht die Prognose an Abnahme in ganz Unterfranken vor.  Die CSU setzte sich deshalb für eine Anpassung des kommunalen Finanzausgleichs, für effektives Regionalmanagement, für eine Breitbandversorgung der ländlichen Gebiete und für eine verbesserte Verkehrsinfrastruktur ein.

Stichwort Verkehr: Der Ausbau der Verkehrsinfrastruktur liegt Gerhard Eck besonders am Herzen. Die Autobahn A3 soll auf der gesamten Streckenführung in Unterfranken möglichst bald sechsspurig sein. Die B26a  soll weiter ausgebaut werden. Bis 2020 sind alleine für Unterfranken 34 Maßnahmen im Staatsstraßenbau mit einem Investitionsvolumen von 190 Millionen Euro vorgesehen. Die CSU setzt sich ein für weitere Brückenerneuerungen, noch mehr Verkehrssicherheit, den Ausbau des Radwegenetzes und die E-Mobilität. "Funktionierende Verkehrsachsen entwickeln Leben und Wirtschaftskraft", sagt Eck.

Unterfranken ist ein Gesundheitsstandort erster Güte. Die Kur- und Bäderlandschaft Bayerische Rhön soll deshalb weiter gestärkt werden. Ausserdem setzt sich die CSU für einen Lehrstuhl "Allgemeinmedizin" an der Uni Würzburg sowie eine Berufsakademie für Gesundheitsberufe ein. Die medizinische Versorgung der Bevölkerung muss durch genügend niedergelassene Hausärzte im ländlichen Raum sicher gestellt werden.
 
Ein weiterer Schwerpunkt ist der Ausbau der Hochschullandschaft und das Werben um die Ansiedelung außeruniversitärer Forschungseinrichtungen. Um Stärken und Fähigkeiten Unterfrankens zur Geltung zu bringen, soll durch ein verändertes  regionales Management die Grundlage für die Verbesserung der Zusammenarbeit gelegt werden. Die zukünftige Botschaft lautet, stärker regional als lokal zu denken. Die Landwirtschaft nimmt einen breiten Raum ein, ebenso die Breitbandversorgung in der Fläche sowie die Energiewende.