Pressemitteilungen

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Industrie in Mainfranken wird bei Transformation vom Bund mit 2 Milliarden unterstützt

Eck, Weisgerber und Remelé richten Runden Tisch ein

Im Juni hat die Bundesregierung ein umfassendes Konjunktur- und Zukunftspaket auf den Weg gebracht, um die deutsche Wirtschaft schnell aus der Krise zu führen. „Es freut mich sehr, dass es der Union gelungen ist, eine umfassende Förderung der Fahrzeughersteller und der Zulieferindustrie in das Zukunftspaket zu integrieren. Denn die derzeitige Transformation in der Autobranche stellt vor allem die Zulieferindustrie vor neue Herausforderungen. Insgesamt 2 Milliarden Euro wurden für Zukunftsinvestitionen, Forschung und Entwicklung sowie regionale Innovationscluster eingestellt. Das ist eine gute Nachricht für die Unternehmen und insbesondere für die Arbeitnehmer, da somit Arbeitsplätze gesichert oder neue geschaffen werden“, erklärt die Schweinfurter Bundestagsabgeordnete Anja Weisgerber (CSU).

Weisgerber ist es nun ein wichtiges Anliegen, dass die Region Mainfranken, die vor allem von der Automobilbranche und dem Maschinenbau geprägt ist, von den Fördermitteln des Bundes profitiert: „Wir müssen jetzt den Wandel in unserer heimischen Wirtschaft gemeinsam mit den betroffenen Unternehmen, Kommunen und allen Akteuren gestalten.“ Auch Schweinfurts Oberbürgermeister Sebastian Remelé ist dies ein wichtiges Anliegen: „Die Stadt Schweinfurt ist stark von der Transformation in der Großindustrie betroffen. Konjunkturelle Veränderungen bei den Betrieben haben aber nicht nur Auswirkungen auf die Stadt, sondern auf ganz Mainfranken“, so der Oberbürgermeister.

 

 

Eck händigt kommunale Verdienstmedaillen in Silber an 27 Persönlichkeiten aus

Anerkennung für ein Engagement mit einem hohen Maß an Einsatz, Ausdauer und Idealismus

An 27 Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens aus ganz Unterfranken hat Bayerns Innen- und Kommunalstaatssekretär Gerhard Eck die Medaille in Silber für besondere Verdienste um die kommunale Selbstverwaltung verliehen. Der Staatssekretär stellte dabei in seiner Rede fest, dass das Vertrauen in die Kommunalverwaltungen auf Gemeinde- und Kreisebene in den vergangenen Monaten erkennbar angestiegen sei. Auch der gesellschaftliche Zusammenhalt sei in Bayern trotz aller Folgen der Corona-Pandemie weiterhin ungebrochen hoch. Eine Erfolgsbilanz, die nicht von ungefähr komme: "Alle, die ich heute auszeichne, haben über viele Jahre und Jahrzehnte hinweg wesentlich zu diesem herausragenden Zusammenhalt in unserer Gesellschaft beigetragen." 

Forderung der CDU/CSU-Finanzsprecher: Soli weg und Belastungsmoratorium

Auf ihrer Tagung in München haben sich die Haushalts- und Finanzpolitischen Sprecher der CDU/CSU-Fraktionen in den Ländern und im Bund auf umfangreiche Maßnahmen zur steuerlichen Entlastung und mehr öffentliche Investitionen in Infrastruktur, Digitalisierung und Verwaltung verständigt. Konkret soll der Soli vollständig abgeschafft werden und die Unternehmenssteuern auf ein Niveau von rund 25 Prozent sinken. Nach Bewältigung des Corona-Schocks müssten Bund und Länder schnellstmöglich zu soliden Finanzen zurückfinden.

Neustart in der Patientenberatung: CSU-Fraktion will unabhängiges, gemeinnütziges Angebot in der Fläche

Von 2023 an soll es nach dem Willen der CSU-Fraktion eine von kommerziellen Interessen komplett unabhängige, gemeinnützige und wohnortnahe Patientenberatung geben. Ein entsprechender Antrag der CSU-Fraktion wird heute im Gesundheitsausschuss des Landtages beraten. Darin wird die Staatsregierung aufgefordert, dies auf Bundesebene durchzusetzen.

Arbeitstagung der CSU-Landtagsfraktion in München

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 #gemeinsamgegencorona - so lautet das Motto der diesjährigen Arbeitstagung der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, die coronabedingt nicht im oberfränkischen Kloster Banz, sondern in München stattfindet. Vom 14. bis 16. September 2020 sind hochrangige Experten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zu Gast.

Kein Thema hat die Gesellschaft in den vergangenen Jahrzehnten so stark herausgefordert wie die Corona-Pandemie. Die Auswirkungen auf den Gesundheitsbereich, die Wirtschaft sowie auf Bildung und Soziales werden Bayern noch lange beschäftigen.

Aus all diesen Bereichen werden deshalb Experten bei der Arbeitstagung der CSU-Fraktion zu Gast sein. Gemeinsam sollen aus den bisherigen Erfahrungen mit Corona Folgerungen für die Zukunft gezogen werden, damit Bayern stark aus der Krise hervorgeht. Die Arbeitstagung beginnt am Montag, 14. September mit der Klausur des Fraktionsvorstands, ab Dienstag, 15. September tritt dann die gesamte Landtagsfraktion zusammen. 

Sehen Sie hier das Video dazu.

Staatssekretär Gerhard Eck verschafft sich einen Überblick über das neue Corona-Testzentrum am Grenzübergang Kiefersfelden.

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Bereits über eine Woche ist das neue Corona-Testzentrum, in dem sich
Reiserückkehrer auf das Virus testen lassen können, in Betrieb. So wurden zum Beispiel alleine letzten Freitag innerhalb von 24 Stunden 1.214 Testungen durchgeführt. Am Freitag den 07.08.2020 kündigte sich Staatssekretär Gerhard Eck, MdL kurzerhand für einen Besuch der Teststation an der A93 an. Die Teststation am Grenzübergang wird gemeinsam von den Hilfsorganisationen Ambulanz Rosenheim, BRK, Johanniter Unfallhilfe, Malteser Hilfsdienst, DLRG Bad Aibling sowie dem THW Rosenheim geleitet und betrieben. Der Katastrophenschutzbeauftragte des MHW e.V. und Geschäftsführer der Ambulanz Rosenheim GmbH Gabriel Mayer führte Eck über das Gelände und erklärte kurzerhand den Ablauf. „Wir erwarten für das kommende Wochenende einen höheren Andrang als bisher, da es sich um das erste
richtige Rückreisewochenende handle“
erklärte Mayer. „Vor allem macht, den meist ehrenamtlich Helfern, die starke Hitze im Vollschutzanzug zu schaffen“ so Mayer weiter.
An stark frequentierten Tagen könne logistisch an bis zu drei Spuren parallel getestet werden sofern die notwendigen Personalressourcen abrufbar sind – was nicht immer der Fall sei erklärte Mayer.

Mehr Organspenden: Verankerung im Lehrplan soll Bereitschaft erhöhen

Das Thema Organspende im Schulunterricht - ab dem neuen Schuljahr soll das in Mittelschule, Realschule und Gymnasium umgesetzt werden. Das Bündnis Organspende, das auf eine Initiative der CSU-Fraktion zurückgeht, hat eine entsprechende Resolution zur Änderung des Lehrplans im Kultusministerium eingereicht, die nun angenommen wurde. Ziel ist es, durch entsprechende Aufklärung die generelle Bereitschaft zur Organspende zu erhöhen.

Eck bei Spatenstich für neues Zentrum für Polizeiliches Einsatztraining in Würzburg

Sieben Millionen Euro für beste Aus- und Fortbildungsbedingungen bei der Bayerischen Polizei

Bayerns Innenstaatssekretär Gerhard Eck hat heute beim offiziellen Spatenstich für das neue Zentrum für Polizeiliches Einsatztraining bei der III. Bereitschaftspolizeiabteilung in Würzburg die Bedeutung optimaler Trainingsbedingungen für die Bayerische Polizei betont. "Qualifiziertes Personal ist die Voraussetzung für eine rechtsstaatliche, bürgerorientierte und professionelle Polizeiarbeit in Bayern. In diesem hochmodernen Zentrum für Polizeiliches Einsatztraining werden unsere Polizistinnen und Polizisten künftig perfekte Voraussetzungen für ihr Training im Rahmen ihrer Aus- und Fortbildung vorfinden. Der heutige Spatenstich ist darum eine großartige Investition in die Zukunft unserer Polizei und die Sicherheit unseres Landes", freute sich der Innenstaatssekretär. Der Freistaat investiert laut Eck rund sieben Millionen Euro in den zweigeschossigen Neubau mit einer Nutzfläche von etwa 950 Quadratmetern. 

Menschen mit Migrationshintergrund werden in der Muttersprache über Corona informiert

Projekt "MiMi" leistet auch im Kampf gegen die Pandemie einen wichtigen Beitrag

In Bayern werden Menschen mit Migrationshintergrund auch in ihrer Muttersprache über die Corona-Gefahren informiert. Darauf hat Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml am Sonntag hingewiesen. Die Ministerin betonte: "Um die Corona-Pandemie wirksam zu bekämpfen, muss jeder die Schutzmaßnahmen gegen das Virus kennen. Deshalb brauchen Menschen, die kaum Deutsch sprechen und in Bayern leben, Zugang zu Informationen über das Virus in ihrer Muttersprache. Hier leistet unser Projekt ‘MiMi – Mit Migranten für Migranten‘ einen wichtigen Beitrag."

Das im Jahr 2008 gestartete Gesundheitsprojekt "MiMi" bildet gut integrierte Migrantinnen und Migranten zu interkulturellen Gesundheitsmediatoren aus. In ihrer Muttersprache informieren sie ihre in Deutschland lebenden Landsleute zu gesundheitsbezogenen Themen - so auch über das Sars-CoV2-Virus. Bayern hat im Rahmen seiner Initiative "Gesund.Leben.Bayern" bereits mehr als 1,6 Millionen Euro für dieses interkulturelle Gesundheitsprojekt bereitgestellt.

 

Volksbegehren Mietenstopp: Für CSU-Fraktion „erwartbar unzulässig“

Zur Entlastung des Mietmarktes setzt die Fraktion auf schnelleres und einfacheres Bauen. Nachdem der Bayerische Verfassungsgerichtshofs heute das Volksbegehren „#6 Jahre Mietenstopp“ für unzulässig erklärt hat – äußert sich hierzu für die CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag der Münchner Abgeordnete Josef Schmid, der sowohl Mitglied des Bau- als auch des Rechtsausschusses ist: „Die SPD hat den Bürgerinnen und Bürgern vorgegaukelt, dass man das Problem der Mietpreissteigerung durch einen Mietenstopp landesrechtlich lösen kann. Das ist nicht seriös! Es war von vorneherein klar, dass das Volksbegehren nicht zulässig ist“, so Schmid.

Eck vereidigt in Nabburg rund 2900 Polizistinnen und Polizisten

Ausgezeichnete Polizeiausbildung für ein Höchstmaß an Sicherheit in unserer Gesellschaft

Bayerns Innenstaatssekretär Gerhard Eck hat heute am Ausbildungsstandort Nabburg der Bayerischen Polizei, einer Außenstelle der VII. Bereitschaftspolizeiabteilung Sulzbach-Rosenberg, 289 jungen Polizistinnen und Polizisten feierlich den Diensteid abgenommen. "Ihre Kernaufgabe wird sein, ein Höchstmaß an Sicherheit in unserer Gesellschaft zu gewährleisten", sagte Eck zu den Nachwuchsbeamten. "Bayern ist dabei sehr erfolgreich, wie auch die Polizeiliche Kriminalstatistik zeigt. Wir haben 2019 die niedrigste Kriminalitätsbelastung seit 40 Jahren und gleichzeitig die höchste Aufklärungsquote seit 25 Jahren", betonte der Innenstaatssekretär. Diese herausragenden bayerischen Zahlen seien kein Zufall. "Sie sind das Verdienst der engagierten und ausgezeichneten Arbeit unserer Polizei", lobte Eck. 

Corona-Vorsicht bei Urlaubsreisen

Genau über Infektionsgeschehen vor Ort informieren

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml hat dazu aufgerufen, bei Reisen die Infektionsgefahr durch das neue Coronavirus SARS-CoV-2 nicht zu unterschätzen. Huml betonte am Freitag: "Insbesondere bei einem Urlaub in anderen Ländern ist es wichtig, sich genau über die Lage vor Ort zu informieren. Das gilt sowohl für die Corona-Fallzahlen als auch für die Schutzmaßnahmen der dortigen Behörden. Denn die Corona-Pandemie ist noch nicht vorbei - und wir dürfen unsere bisherigen Erfolge nicht leichtfertig aufs Spiel setzen!"

Die Ministerin verwies darauf, dass es derzeit weder einen Impfstoff noch ein wirksames Medikament gegen das Coronavirus gibt. Deshalb müsse auch im Urlaub auf die Hygieneregeln geachtet werden. Huml erläuterte: "Auch am Strand oder im Gebirge sollte ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu fremden Menschen eingehalten werden. Wenn dies nicht möglich ist, empfiehlt sich das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes."

Huml fügte hinzu: "Wer aus einem Risikogebiet in den Freistaat Bayern einreist, ist verpflichtet, sich unverzüglich für einen Zeitraum von 14 Tagen in Quarantäne zu begeben. Das sollten insbesondere auch Eltern mit schulpflichtigen Kindern bedenken. Klar ist auch: Wer aus einem Risikogebiet zurückkommt, muss sich nach den Vorgaben der Einreise-Quarantäneverordnung bei seinem Gesundheitsamt melden."

Risikogebiet ist ein Staat oder eine Region außerhalb Deutschlands, für die laut Robert Koch-Institut zum Zeitpunkt der Einreise nach Deutschland ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit dem Coronavirus besteht. Zu Risikogebieten zählen unter anderem Regionen, in denen die Neuinfiziertenzahl gerechnet auf sieben Tage bei mehr als 50 Fällen pro 100.000 Einwohnern liegt oder es durch den jeweiligen Staat erlassene Schutzmaßnahmen gibt.

 

Bayerisches Städtebauförderungsprogramm unterstützt Städte und Gemeinden in ganz Unterfranken

Mehr als 17 Millionen Euro für 38 Gemeinden in Unterfranken -800.000 Euro für die Stadt Schweinfurt

In Unterfranken unterstützt die Bayerische Staatsregierung  in diesem Jahr 38 Städte und Gemeinden mit mehr als 17 Millionen Euro aus dem Bayerischen Städtebauförderprogramm. 

Die Mittel kommen insbesondere kleineren Städten und Gemeinden im ländlichen Raum zugute. 

Wie bereits in den letzten Jahren stehen auch wieder Sondermittel für die Militärkonversion zur Verfügung. Letztere Kommen heuer insbesondere der Stadt Schweinfurt für die Freiflächengestaltung der ehemaligen „Askren-Manors“ auf der Basis eines städtebaulichen Wettbewerbs zugute. Aber auch die Ortskerne von Gochsheim und Werneck im Landkreis Schweinfurt profitieren mit jeweils 30.000 Euro von Städtebaulichen Sanierungsmaßnahmen

 

Coronabedingt mehr Geld für die Sport - und Schützenvereine

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Die für die Sport- und Schützenvereine zur Verfügung stehenden Mitteln für die sogenannte Vereinspauschale werden im Haushaltsjahr 2020 von rund 20 Millionen Euro auf rund 40 Millionen Euro verdoppelt. Dies teilen Staatssekretär und unterfränkischer CSU-Bezirksvorsitzender, Gerhard Eck sowie seine Abgeordnetenkollegin Barbara Becker mit.

 

Mit dieser Maßnahme sollen die bayerischen Sport- und Schützenvereine in der Coronakrise ohne zusätzlichen Verwaltungsaufwand schnell und unbürokratisch unterstützt werden.

Für die Sport- und Schützenvereine der Stadt und des Landkreises Schweinfurt bedeutet das für das Jahr 2020 einen Zuschuss von 595.571,26 Euro vom Freistaat Bayern, freuen sich Eck und Becker.

Im Vergleich zum Vorjahr ist das eine Steigerung von 302.436.94 Euro.

 

 

Corona positiv - was dann?

Infoplakat in 13 Sprachen

"Was heißt Quarantäne? Weshalb ist diese so wichtig? Was muss ich beachten, um meine Familie zu schützen?" Diese und weitere Fragen beantwortet das Plakat „Corona-positiv: Was dann?“ mit vielen Bildern und kurzen Texten in 13 verschiedenen Sprachen. Zeitnah wird das Plakat in vier weiteren Sprachen veröffentlicht. Die Integrationsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Gudrun Brendel-Fischer, stellt zusammen mit Innenminister Joachim Herrmann und Innenstaatssekretär Gerhard Eck das neue Projekt vor, um bei Erkrankten und ihrem Umfeld Verständnis zu schaffen und zu sensibilisieren: Auch wenn man keine oder nur leichte #Corona-Symptome hat, ist man hochansteckend und eine Gefahr für andere!

 Foto: Integrationsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung