Pressemitteilungen

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Eck bei Blaulichtgesprächen in Pfronten

Hervorragende Sicherheitslage in Region Schwaben Süd/West - Starkes Netzwerk aus freiwilligen Hilfsorganisationen, Feuerwehren, Technischem Hilfswerk, Bundeswehr, Bundespolizei und Bayerischer Polizei

Bei den heutigen 'Blaulichtgesprächen' in der Polizeistation Pfronten hat Innenstaatssekretär Gerhard Eck der Region Schwaben Süd/West eine hervorragende Sicherheitslage bescheinigt. "Hier im Bereich des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West liegt die Häufigkeit von Straftaten mit 4.023 Fällen pro 100.000 Einwohner ohne ausländerrechtliche Verstöße sogar noch deutlich unter dem bayerischen Durchschnitt mit 4.571 Straftaten", sagte Eck. Auch die bereinigte Aufklärungsquote von überdurchschnittlichen 69,2 Prozent untermauert laut Staatssekretär diese Spitzenstellung in Bayern. Eck lobte das starke Netzwerk aus freiwilligen Hilfsorganisationen, Feuerwehren, dem Technischen Hilfswerk, der Bundeswehr, der Bundespolizei und der Bayerischen Polizei: "Sie alle arbeiten Hand in Hand und sind der Grund, warum wir in Bayern und auch hier in Pfronten so sicher leben können." 

Eck bei der Einweihung des neuen Dienstgebäudes für die PI 16 München Hauptbahnhof

Hochmodernes Polizeigebäude für optimale Arbeitsbedingungen - Hohes Sicherheitsniveau dank enger Zusammenarbeit mit der Bundespolizei

Den rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Polizeiinspektion 16 'München Hauptbahnhof' steht ein neues Dienstgebäude zur Verfügung. "Das neue Polizeigebäude ist hochmodern und bietet optimale Arbeitsbedingungen", hat heute Bayerns Innenstaatssekretär Gerhard Eck bei der Einweihungsfeier hervorgehoben. Von der Wache bis hin zu den Hafträumen sei alles speziell auf die Bedürfnisse der Polizei zugeschnitten. Die Immobilie in der Bayerstraße, die der Freistaat auf 15 Jahre anmietet, bietet rund 1.000 Quadratmeter Nutzfläche. "Die Miete ist bestens für die Sicherheit am Münchner Hauptbahnhof investiert", erklärte Eck. "Gemeinsam mit der Bundespolizei sorgt die Münchner Polizei für ein hohes Sicherheitsniveau." 

Eck beim Bezirkskongress der Deutschen Polizeigewerkschaft in Schweinfurt

Bayerische Polizei leistet Top-Arbeit - Weitere Verbesserungen bei Ausrüstung und Personal

Bayerns Innenstaatssekretär Gerhard Eck ist stolz auf die Bayerische Polizei. Das hat Eck heute beim Bezirkskongress des Bezirksverbands Unterfranken der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) in Schweinfurt deutlich gemacht. "Unsere Bayerische Polizei leistet rund um die Uhr eine Top-Arbeit", erklärte der Staatssekretär. "Mit der bundesweit niedrigsten Kriminalitätsbelastung und einer der höchsten Aufklärungsquoten bundesweit können Bürgerinnen und Bürger in Bayern sicherer leben, als anderswo." Das sei auch der engagierten Arbeit der Polizeigewerkschaften zu verdanken. "Unsere Polizeigewerkschaften sind äußerst wichtige Sprachrohre der Beschäftigten und Mittler zwischen den Bediensteten und dem Dienstherrn", so Eck. "Ich danke der Deutschen Polizeigewerkschaft deshalb dafür, dass sie sich so kraftvoll und kompetent für die Interessen ihrer Mitglieder, aber auch der gesamten Bayerischen Polizei einsetzt." 

Eck übergibt Absolventen des Projekts HEROES Abschluss-Zertifikate

Erfolgreiches Projekt gegen Unterdrückung von Frauen und Mädchen

Bayerns Innen- und Integrationsstaatssekretär Gerhard Eck und die Bayerische Integrationsbeauftragte Gudrun Brendel-Fischer haben heute den frischgebackenen Absolventen des Schweinfurter HEROES-Projekts Zertifikate über den erfolgreichen Abschluss eines Toleranz-Trainings überreicht. Das Schweinfurter Projekt HEROES macht sich gegen die Unterdrückung von Frauen und Mädchen ‚im Namen der Ehre‘ stark. Eck lobte die HEROES-Teilnehmer für ihr Engagement: „Es ist eine große Leistung, sich mit Traditionen und Vorurteilen kritisch auseinander zu setzen. Ihr, liebe Heroes, setzt ein klares Zeichen für Gleichberechtigung und gegen Unterdrückung.“ Brendel-Fischer ergänzte: „Ihr seid wertvolle Vorbilder - und Vorbilder sind unverzichtbar: Denn Werte vermittelt man dann am besten, indem man sie glaubwürdig und menschlich vorlebt.“ 

Für Wettbewerbsfähigkeit und den Erhalt von Arbeitsplätzen in Bayern: CSU-Fraktion fordert Entlastungen für Unternehmen

Per Dringlichkeitsantrag setzt sich die CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag dafür ein, die Wettbewerbsfähigkeit der Bayerischen Unternehmen zu sichern. Konkret soll erreicht werden, dass der Bund ein entsprechendes Maßnahmenpaket schnürt, das vor allem durch eine Reform der Unternehmenssteuer für Entlastungen sorgt. So sollen Wachstumsimpulse und Anreize gesetzt werden, damit Unternehmen in Deutschland investieren und neue Unternehmen in Deutschland gegründet werden. 

Gegen zunehmenden Ärztemangel: CSU-Fraktion fordert bundesweiten Ausbau der Medizin-Studienplätze

Anlässlich der Eröffnung der neu gegründeten Augsburger Medizinfakultät macht sich die CSU-Fraktion für einen weiteren Ausbau der Studienplätze für Medizin im gesamten Bundesgebiet stark. Bayern geht hier nach Ansicht des gesundheitspolitischen Sprechers der CSU-Fraktion, Bernhard Seidenath, mit gutem Bespiel voran. So können in Augsburg ab dem 14. Oktober erstmals 84 Studierende im Fach Medizin starten, die Plätze werden dann sukzessive auf 250 pro Jahr aufgestockt. Auch am Standort Erlangen/ Bayreuth wird es im kommenden Wintersemester 100 zusätzliche Studienplätze geben.
 

Eck bei der Schachjugend DLM 2019 in Würzburg

Die besten Mannschaften aus 17 Landesverbänden kämpften in Franken um den Titel Dt. Ländermeister

"Auch in diesem Jahr sind wieder die Besten aus ganz Deutschland nach Franken gekommen, um sich im Königsspiel Schach zu messen". Mit diesen Worten hat Bayerns Innen- und Sportstaatssekretär Gerhard Eck die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Deutschen Ländermeisterschaft (DLM) der Schachjugend-Mannschaften heute in Würzburg begrüßt. Eck zitierte den großen Physiker Albert Einstein, der gesagt hat: "Schach ist das schnellste Spiel der Welt, weil man in jeder Sekunde Tausende von Gedanken ordnen muss." Der Staatssekretär war sich sicher: "Ihr alle könnt ein Lied davon singen. Auch bei der heutigen Ländermeisterschaft werdet Ihr wieder versuchen, blitzschnell die Strategie eures Gegenübers zu durchschauen und noch raffiniertere Züge zu spielen." Unmittelbar vor der ersten Runde wünschte Eck den jungen Schachspielerinnen und -spielern viel Glück und Erfolg beim Kampf um die Ehre ihres Landesverbandes und um den Titel Deutscher Ländermeister. Auch vom Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder, der erneut die Schirmherrschaft über den Bundeswettbewerb übernommen hat, überbrachte Eck die besten Grüße und Glückwünsche. 

Eck bei Einweihung des neuen FFW-Hauses der FFW Unteraltertheim

Beeindruckendes ehrenamtliches Engagement - Enorme Eigenleistung von rund 3.500 Arbeitsstunden

"Es beeindruckt mich wirklich sehr, was Sie hier gemeinsam geschaffen haben. Hier zeigt sich einmal mehr der enorme und beeindruckende Zusammenhalt in unseren Freiwilligen Feuerwehren!" Mit diesen Worten hat Bayerns Innenstaatssekretär Gerhard Eck der Freiwilligen Feuerwehr Unteraltertheim heute zur Einweihung ihres neuen Feuerwehrgerätehauses gratuliert. "Mit einer enormen Eigenleistung von rund 3.500 Arbeitsstunden haben Sie das ehemalige Lagerhaus der Raiffeisenbank mit den angeschlossenen Bankräumen zu einer funktionalen und hochmodernen Feuerwache umgebaut. Das verdient großen Respekt", sagte der Staatssekretär. Eck weiter: "Wir können mit Stolz sagen: Bayern ist Ehrenamtsland!" 

Eck Schirmherr bei der Feier "200 Jahre vom Großherzogtum Baden zum Königreich Bayern"

Ehrwürdiges Jubiläum - Wiedervereinigung von elf Mainfranken-Gemeinden mit Bayern

An die große Erleichterung, die vor 200 Jahren zu spüren war, als elf mainfränkische Gemeinden und das Kloster Mariabuchen wieder dem Königreich Bayern zurückgegeben wurden, erinnerte Bayerns Innenstaatssekretär Gerhard Eck bei der Jubiläumsfeier "200 Jahre vom Großherzogtum Baden zum Königreich Bayern" in Karbach. Für Eck erscheint es heute "schier unvorstellbar", dass die rechts vom Mainviereck gelegenen Gemeinden Ansbach, Birkenfeld, Erlach, Greußenheim, Karbach, Pflochsbach, Roden, Sendelbach, Steinfeld, Waldzell und Zimmern sowie das Kloster Mariabuchen einmal nicht fränkisch waren. "Liegen sie doch mitten in Mainfranken und gehörten über Jahrhunderte hinweg zum Fürstbistum Würzburg." Eck erinnerte an die schwere Zeit, als dieser kleine fränkische Teil für kurze Zeit badisch war: "Als Insel inmitten des Würzburger Gebiets bildeten die elf Gemeinden mit ihren 5.400 Einwohnern und dem Kloster Mariabuchen quasi ein ‚eigenes Ländchen‘, ein künstliches Gebilde und eine zum Scheitern verurteilte Enklave, die ganze dreizehn Jahre währte, ehe sie wieder zu Bayern kam." 

Eck und Bouillon: Anker-Einrichtungen haben sich in beiden Ländern bestens bewährt

Bayerns Innenstaatssekretär Gerhard Eck und Saarlands Innenminister Klaus Bouillon: Bündelung aller wichtigen Behörden sorgt für schnelle und effektive Asylverfahren - Sicherheit in und um die Einrichtungen hat hohe Priorität

Bayerns Innenstaatssekretär Gerhard Eck und Saarlands Innenminister Klaus Bouillon haben heute gemeinsam die Anker-Einrichtung Unterfranken in Geldersheim besucht. Im Anschluss zogen die beiden Innenpolitiker eine positive Bilanz: „Rund ein Jahr nachdem Bayern und das Saarland mit ihren ANKER-Einrichtungen gestartet sind, stellen wir fest: Das ANKER-Konzept hat sich bestens in der Praxis bewährt. Unsere Einrichtungen haben bundesweiten Vorbildcharakter.“ Durch die Bündelung aller wichtigen Behörden in den ANKER-Einrichtungen sind laut Eck insbesondere die Asylverfahren des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) verkürzt worden, so dass Asylbewerber jetzt schneller Klarheit über ihre Bleibeperspektive erhalten. So entscheide das BAMF in den ANKER-Einrichtungen über neue Asylverfahren mittlerweile in rund zwei Monaten. Innenminister Bouillon ergänzte: „Die in Lebach über Jahrzehnte gewachsenen Strukturen waren bereits im Vorfeld mit denen einer ANKER-Einrichtung zu vergleichen. Vor diesem Hintergrund bot sich eine Teilnahme an dem Pilotprojekt an, nicht zuletzt, um die positiven Erfahrungen des Saarlandes in den bundesweiten ANKER-Prozess einfließen zu lassen und auszuloten, wo etwaige Verbesserungen erzielt werden können.“

Eck begrüßt 179 neue Kommissarinnen und Kommissare

Frischgebackene Führungskräfte und Ermittler der Bayerischen Polizei

Die Bayerische Polizei wird verstärkt: 179 Polizistinnen und Polizisten haben im Februar erfolgreich ihr Studium am Fachbereich Polizei der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern abgelegt. Sie wechseln nun als frischgebackene Kommissarinnen und Kommissare in die polizeiliche Praxis. "Unsere neuen Führungskräfte und Ermittler sind hervorragend ausgebildet und hochmotiviert", hat Bayerns Innenstaatssekretär Gerhard Eck beim heutigen Festakt im Churfürstensaal des Klosters Fürstenfeld betont. "Durch das Studium sind unsere neuen Kommissarinnen und Kommissare für die kommenden Herausforderungen optimal gerüstet." Das ist nach Ecks Worten der Grundstein für eine erfolgreiche Bayerische Polizei und damit für eine ausgezeichnete Sicherheitslage in Bayern. 

Kreativität gesucht: Landeswettbewerb 2019 für Wohnungsbau startet

Bayern sucht den Superstar im Wohnungsbau

• Wohnungsbaupreis für die besten Wohnungsbauten Bayerns
• Wachstum nach Innen: „Lückenfüller“ gesucht
• Einsendeschluss am 11. November 2019
• Bauminister Dr. Hans Reichhart prämiert Sieger am 27. Januar 2020
In Bayern werden derzeit so viele Wohnungen gebaut, wie lange nicht. Nicht nur die Ballungsgebiete und größeren Städte stehen unter starkem Druck, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, auch in kleineren Städten und Ortschaften im ländlichen Raum ist die Nachfrage groß. Doch nicht alles, was gebaut wird, ist qualitativ hochwertige  Architektur. 

Bedeutung erfolgreicher Integration in Ausbildung und Arbeit

"Kernpfeiler der Integration": Integrationsstaatssekretär G. Eck betont Bedeutung erfolgreicher Integration in Ausbildung und Arbeit

Bayerns Innen- und Integrationsstaatssekretär Gerhard Eck hat die Integration Geflüchteter in Ausbildung und Arbeit als einen „Kernpfeiler der Integration“ bezeichnet. Bei einer Diskussionsveranstaltung zum Thema Integration durch Ausbildung und Arbeit, zu der die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw) ins Haus der bayerischen Wirtschaft geladen hatte, sagte Eck weiter: „Arbeit ist neben der Sprache wahrscheinlich der wichtigste Schlüssel für gelingende Integration. Einer Arbeit nachzugehen, ist Grundvoraussetzung für den Aufbau einer eigenen Existenz und für die gleichberechtigte Teilhabe an der Gesellschaft.“ Wie der Staatssekretär erklärte, ist die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten aus den acht wichtigsten Asylherkunftsländern in Bayern innerhalb nur eines Jahres (Juni 2018 – Juni 2019) von rund 44.700 auf rund 55.700 gestiegen – ein Zuwachs um mehr als 24 Prozent. „Das zeigt ganz klar, die Erwerbsintegration der Geflüchteten gelingt bei uns“, so Eck.  

Kampf gegen multiresistente Keime: Wirksamkeit von Antibiotika erhalten

„Der Kampf gegen Antibiotika-Resistenzen ist eine drängende gesundheitspolitische Aufgabe. Um auch in Zukunft ein scharfes Schwert gegen Infektionen in den Händen zuhalten, brauchen wir wirksame Antibiotika. Hierfür bedarf es diverser Maßnahmen auf nationaler und internationaler Ebene. Die CSU-Landtagsfraktion hat hierzu ein Bündel von Vorschlägen erarbeitet“, erklärte Bernhard Seidenath, gesundheitspolitischer Sprecher der CSU-Fraktion. Zusammen mit Klaus Holetschek, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Arbeitskreises für Gesundheit und Pflege, stellte Seidenath das Antragspaket heute vor.