Aktuelles

Alle Neuigkeiten auf einen Blick.

Gerhard Eck bei den Neuwahlen der Jungen Union Unterfranken

Bei der Bezirksdelegiertenversammlung der Jungen Union (JU) Unterfranken wurde Björn Jungbauer aus Margetshöchheim (Landkreis Würzburg) zum neuen Bezirksvorsitzenden des knapp 2300 Mitglieder starken JU Bezirksverbandes gewählt. Er ist damit Nachfolger des Alzenauer Bürgermeisters Dr. Alexander Legler, welcher aus Altersgründen nicht mehr zur Wahl gestanden hatte.

Gerhard Eck beim Start der Tour de Glos in Schweinfurt

Am Abend zuvor weilte Staatssekretär Gerhard Eck noch beim Verabschiedungsfest von Michael Glos in Castell. Am Freitagmittag schon startete der Landtagsabgeordnete zum Wandern bei der "Tour de Glos", die der Bundeswirtschaftsminister a.D. im Jahr 1994 ins Leben rief - mit dem Ziel, als greifbarer Politiker zum Anfassen mit den Menschen in der Natur zwanglos plaudern zu können.

"Das ist eine phantastische Idee. Man kann ohne Hektik reden, ist direkt bei den Leuten. Das ist die gelebte Umsetzung des Mottos ´Näher am Wähler´", schwärmt der ohnehin naturverbundene Gerhard Eck, der es sich seit 1994 in jedem Jahr nicht nehmen lässt, zumindest an einem Tag der Tour dabei zu sein.

Etappe eins führte 2013 vom Schweinfurter Wildpark und zurück. Am Wochenende waren dann Touren von Donnersdorf nach Traustadt sowie von Marktbreit nach Sickershausen angesetzt. Die letzten unter dem Namen "Tour de Glos". Denn Michael Glos wird mit der Aufgabe seiner politischen Ämtern neben seinem Bundeswahlkreis auch die Tour in die Hände von Dr. Anja Weisgerber geben.

Gerhard Eck bei der Verabschiedung von Bundesminister a.D. Michael Glos in Castell

Michael Glos hatte Freunde und Gäste zu einem Fest in den Schlosspark von Castell eingeladen. Rund 2500 Menschen kamen, um den Abschied des einstigen Wirtschaftsministers aus der Politik zu feiern. Einen ganz besonderen Gast hatte Glos versprochen. Und der kam dann gegen 18 Uhr.

Wie schon zum 60. Geburtstag an selber Stelle, rund acht Jahre zuvor, feierte Angela Merkel mit dem Prichsenstädter Glos und hielt eine flammende Laudatio auf den ausscheidenden Bundestagsabgeordneten.  "Ein engagierter Wirtschaftsminister" sei Michael Glos gewesen. "Du hast das mit Leidenschaft gemacht, wenn auch nicht so lange, wie wir uns das vorstellten!", meinte die Bundeskanzlerin, die am Tag zuvor ihren 59. Geburtstag feierte. "Mit nicht nachlassender Bereitschaft" habe Glos die Journalisten aus Berlin in seine unterfränkische Heimat geholt, was auch ausdrücken sollte: Glos lag als Politiker seine Region am Herzen.

Das gilt nach wie vor ja auch für Staatssekretär Gerhard Eck, der mit seiner Gattin zu Gast war. "Der Umgang mit Angela Merkel ist immer sehr angenehm", lobte der Landtagsabgeordnete die Bundeskanzlerin, mit der er zuvor schon auf einem Termin in Aschaffenburg weilte. Doch eigentlich stand ja Michael Glos im Mittelpunkt des Abends. "Ihn kenne ich seit meiner frühesten Jugend. Schon als junger Kerl habe ich für Michael Glos Wahlkampf gemacht und Plakate aufgeklebt", erínnert sich Gerhard Eck. "Wir pflegen ein freundschaftliches Verhältnis, er hat mit Herzblut viel für die Region geleistet", lobte der Staatssekretär den scheidenden Bundestagsageordneten. "Schade, dass er aufhört. Aber Respekt vor der Entscheidung, dass er nun sagt, er will auch mal sein Privatleben genießen."

Das Bild zeigt Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und von links: Michael Glos (dahinter MdL Dr. Otto Hünnerkopf und Ilse Glos), Staatssekretär Gerhard Eck, sitzend die Bundestagskandidatin Dr. Anja Weisgerber und dahinter Bezirkstagskandidatin Christine Bender.

Gerhard Eck beim Sonntags-Stammtisch der CSU in Geldersheim

Prall gefüllt war der obere Saal des Fränkischen Hofs in Geldersheim bei einem CSU-Sonntags-Stammtisch mit Weißwurstfrühstück, zu dem Staatssekretär Gerhard Eck sowie die Bundestagskandidatin Dr. Anja Weisgerber, Bürgerinnen und Bürger eingeladen hatten.
 
Es diskutierten dabei am „runden Tisch“ auch die Grafenrheinfelder Unternehmerin Caroline Trips, der einstige Bundespostminister Dr. Wolfgang Bötsch sowie Dieter Pfister, Präsident der Industrie- und Handelskammer. Es ging natürlich um aktuelle Themen im Vorfeld der Wahl; um den Fachkräftemangel, die Renten oder generell darum, dass Rot-Grün in der Opposition besser aufgehoben sein dürfte, wie die drei CSU-Politiker meinten. Gerhard Eck betonte, dass sich der Freistaat Bayern von einem der ärmsten Bundesländer und von einem Nehmerland zu einem High-Tech-Land entwickelt hat, mit bald wohl kaum noch Schulden, mit Wohlstand und ganz wenigen Arbeitslosen.

Bild v.l.n.r.: Dieter Pfister (Präsident der IHK), Dr. Wolfgang Bötsch (Ex-Bundespostminister), die Bundestagskandidatin Dr. Anja Weisgerber MdEP, Unternehmerin Caroline Trips und Innenstaatssekretär Gerhard Eck.
 

Gerhard Eck beim Saisoneröffnungsspiel des 1. FC 05 Schweinfurt

Natürlich ist auch Gerhard Eck Fußballfan und freilich freute sich der Staatssekretär über den Sieg der Schweinfurter Schnüdel über die Würzburger Kickers. Der Politiker war einer der Ehrengäste beim Saisoneröffnungsspiel der Regionalliga Bayern im Willy-Sachs-Stadion. Vor über 6000 Fans gewannen die Hausherren die dramatische Partie mit 3:1.
 
„Ich bin ja seit langen Jahren schon Mitglied beim FC 05 und versuche, zumindest ein, zwei Mal pro Saison zu den Spielen zu kommen“, sagt der viel beschäftigte Staatssekretär, der generell viel von jungen Menschen hält, die Sport treiben. Auch Gerhard Ecks Kinder sind beim Fußball, beim Korbball oder beim Reiten aktiv.
 
Das Match der Schnüdel gegen die Kickers genoss der Politiker auch aufgrund der Begleitumstände. „Das Wetter war toll, die Kulisse ganz wunderbar, das Stadion voll“, schwärmte Gerhard Eck. Und natürlich passte aus Sicht der Gastgeber auch noch das Resultat.
 
Bild v.l.n.r.: Staatssekretär Gerhard Eck, Schweinfurts Oberbürgermeister Sebastian Remelé, Bundestagskandidatin Dr. Anja Weisgerber und Dr. Rainer Koch, Vorsitzender des Bayerischen Fußball-Verbandes.

Gerhard Eck eröffnet die "Stammtisch-Reihe" bei der Brauerei Martin in Hausen

 Zum ersten einer ganzen Reihe von geplanten CSU-Stammtischen lud Staatssekretär Gerhard Eck in Ulrich Martins herrlichen Biergarten nach Hausen bei Schonungen. Neben Mitgliedern des Ortsverbandes, dem Schweinfurter Kreisvorsitzenden Stefan Funk mit Gattin Maria, der später dazugestoßenen Bundestagskandidatin Dr. Anja Weißgerber besuchten natürlich unter anderedm die örtlichen CSU-Größen die Veranstaltung.

Der lokale Ortsvorsitzende Roland Frühwacht begrüßte, der CSU-Bezirksgeschäftsführer Georg Brückner, aus Hausen stammender Gemeinderat in Schonungen, sprach von einem "Warm up" und von einem "Stammtisch mitten unter Leuten". Ähnliche CSU-Veranstaltungen wird es auch noch am 24. Juli in Ebertshausen, am 26. Juli in der Stadt Schweinfurt, am 31. Juli in Sömmersdorf, am 7. August im Autohaus Beständig, am 9. August auf dem Schweinfurter Weinfest und später ein weiteres Mal beim Brauereigasthof in Hausen geben. Jeweils natürlich mit Gerhard Eck. "Er ist immer da, wenn er gebraucht wird. Nicht nur vor Wahlen. Das ist eine Qualität, die man suchen muss", lobte Brückner den CSU-Bezirksvorsitzenden.

Eck selbst hielt sich bei einem kleinen Schnelldurchlauf in Sachen Politik recht kurz mit seiner Rede, um lieber ausführlicher auf Fragen der einzelnen Anwesenden einzugehen und persönliche Gespräche zu führen. Vorher verdeutlichte der Staatssekretär die Bedeutung Bayerns mit seinen stabilsten Kommunen, der besten Finanzkraft in Deutschland und einem seit Jahren ausgeglichenen Haushalt. "Aus anderen Bundesländern ziehen die Menschen nach Bayern.

Auch auf persönliche Angriffe der Oppositionsparteien ging der Spitzenpolitiker ein. "Früher hat man über politische Dinge gestritten. Heute werden Mandatsträger auf Höhe der untersten Gürtellinie angegriffen.

Pressetermin zum Ausbau der B 286 Abschnitt Gerolzhofen-Alitzheim

In den 60er Jahren wurde die Bundesstraße 286 von Schweinfurt aus und der heutigen A70 Richtung Süden, vorbei an Gerolzhofen und bis zur A3 unweit von Wiesentheid als Autobahn konzipiert, jedoch auf den rund 35 Kilometern Länge nur jeweils einspurig gebaut - und nie erweitert. Nun wird die B 286 in neun Abschnitten "ertüchtigt", so der Fachbegriff.   Staatssekretär Gerhard Eck und Bauamtsleiter Holger Bothe zeigen dies am Abschnitt Gerolzhofen- Alitzheim.

Gerhard Eck wieder zum Bezirksvorsitzenden der CSU-Unterfranken gewählt

Landtagspräsidentin Barbara Stamm schlug den 163 Delegierten Gerhard Eck als Kandidaten für den Vorsitz im Bezirk vor. Eck erhielt 150 von 161 Stimmen (94,9 %) und führt damit sein Amt weitere zwei Jahre fort.
Als Stellvertreter wurden Dorothee Bär (KV Bad Kissingen), Ulrich Reuter (KV Aschaffenburg), Julia-Austria Koch (KV Würzburg) und Thomas Bold (KV Bad Kissingen) gewählt.

Einen ausführlichen Artikel finden Sie hier: 
www.mainpost.de/regional/franken/Seehofer-sonnt-sich-in-Sympathie-und-Superlativen;art1727,7562481
 

Tag der Ausbildung: Gerhard Eck besucht "groha and talents" in Schweinfurt

Am Tag der Ausbildung bekamen Joachim Groha und sein Team Gäste aus der Politik. Innenstaatssekretär Gerhard Eck besuchte "groha and talents", den Ausbildungscenter des Unternehmens "Groha Frisuren" in der Schweinfurter Siebenbrückleinsgasse. Ebenso neugierig auf „groha and talents“ waren der CSU-Bezirksgeschäftsführer Georg Brückner sowie Stefan Funk, CSU-Kreisvorsitzender der Stadt Schweinfurt.

Gerhard Eck beim Spatenstich des Montessori Kinderhauses in Schweinfurt

2010 bezog der Montessori-Verein Schweinfurt e.V. seinen Schulhaus-Neubau in der Geschwister Scholl-Straße. Rund 16 Millionen Euro stemmten die Visionäre damals für das Gebäude mit Turnhalle und Mittagsbetreuung. Nun kommen weitere 1,94 Millionen Euro auf den Verein zu: Für ein Kinderhaus mit Kindergrippe auf dem Nachbargrundstück in der Raspillerstraße fand nun der erste offizielle Spatenstich statt, bei dem auch Gerhard Eck mit anpackte.

Gerhard Eck beim Festakt zu 1250 Jahre Pfersdorf

Der Festumzug von der Festhalle zur Dorfmitte in Pfersdorf (Gemeinde Poppenhausen) musste kurzfristig leider ausfallen, da das Wetter nicht mitspielte. Innenstaatssekretär Gerhard Eck war von der der offiziellen Eröffnung des zweitägigen Festes zum 1250 Jahre-Jubiläum der Ortschaft Pfersdorf dennoch angetan.

Verkehrsfreigabe Ringstraße Ost Aschaffenburg

Innenstaatssekretär Gerhard Eck bei der Verkehrsfreigabe der Ringstraße Ost in Aschaffenburg: "Freistaat Bayern unterstützt Stadt Aschaffenburg mit mehr als 90 Millionen Euro beim Bau der Ringstraße"

Ortsumgehung Volkach-Gaibach

Innenstaatssekretär Gerhard Eck zur Ortsumgehung Volkach-Gaibach: "Großzügiges Angebot des Freistaats Bayern liegt seit Langem auf dem Tisch – Notwendige Entscheidungen der Stadt als Bauherr der Ortsumgehung werden weiterhin verzögert"
 

Gerhard Eck bei Eröffnung der Fränkischen Passionsspiele 2013 in Sömmersdorf

Am 23. Juni, fand in Sömmersdorf die Premiere der diesjährigen Passionsspiele statt. Unter den vielen Ehrengästen weilte auch Staatssekretär Gerhard Eck.

Die fast vierstündige Aufführung hatte rund 1800 Zuschauern, die auf der herrlichen Anlage oberhalb des Dorfes Ihren Platz fanden. "Diese Passionsspiele sind in vielerlei Hinsicht phänomenal", lobte ein sehr beeindruckter Gerhard Eck. "Sie sind einerseits ein Bekenntnis zum christlichen Glauben. Und wenn dann von den rund 650 Einwohnern von Sömmersdorf um die 450 aktiv an diesen Passionsspielen beteiligt sind, so muss ich dafür meinen allergrößten Respekt zollen. Was die Sömmersdorfer hier alle fünf Jahre auf die Beine stellen macht mich als Politiker dieses Landkreises sehr stolz."

Noch bis 18. August finden an jedem Samstag um 20 Uhr und sonntags um 14.30 Uhr Aufführungen der Passionsspiele Sömmersdorf statt. Die beiden Regisseure Hermann J. Vief und Marion Beyer haben für eine beeindruckende eine Inszenierung gesorgt.

Unser Bild zeigt v.r.n.l.: Staatssekretär Gerhard Eck, Bischof Friedhelm Hofmann, Erzbischof Jean-Claude Perisset aus Berlin (Apostolischer Nuntius in Deutschland) und Euerbachs Bürgermeister Arthur Arnold.

Kulturfonds Bayern 2013

„Die Mittelzuteilung des Kulturfonds 2013 ist nun beschlossene Sache“, berichtet Innenstaatssekretär Gerhard Eck. In der Maßnahmenliste wird auch Unterfranken reichlich bedacht.
 
So wird im Bereich Schweinfurt beispielsweise das Projekt „Kunst geht fremd“ und das Begleitprogramm der Stadt Schweinfurt zur Bayerischen Landesausstellung „Main und Meer“ gefördert.
 
Die 26 genehmigten Projekte erhalten von 2000 € bis 100.000 €, insgesamt
504.350 € in ganz Unterfranken.
 
„Gerade um Kulturinvestitionen im ländlichen Raum zu fördern, hat die Bayerische Staatsregierung den Kulturfond geschaffen und ist damit Privatleuten und Kommunen ein verlässlicher Partner“, so Gerhard Eck.
Im Rahmen der Offensive Zukunft Bayern II gibt es den Kulturfond seit 1996. Aus dessen Erträgen sollen bayernweit Kulturprojekte gefördert werden. Die förderfähigen Maßnahmen verteilen sich vorwiegend auf den Theater- und Museumsbereich, die Förderung zeitgenössischer Kunst, die Musikpflege, Laienmusik, die Heimatpflege und die Literaturförderung. Für die Maßnahmen stehen im Kulturfonds 2013 für ganz Bayern insgesamt Mittel in Höhe von 7.250.230 € zur Verfügung. Die auf Unterfranken entfallenden 504.350 € entsprechen einer Quote von 7 %.
Der Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtags hat sich diese Woche noch die Finanzierung eines weiteren größeren Projektes pro Regierungsbezirk ausbedungen, über das in den nächsten Tagen noch entschieden wird.
 
 

Festzug des 5. Unterfränkischen Gautrachtenfestes mit Gerhard Eck

Insgesamt 54 Vereine nahmen in Geldersheim teil am großen Trachtenfestzug anlässlich des 5. Unterfränkischen Gau-Trachtenfestes, das verbunden war mit den 6. Unterfränkischen Heimatkulturtagen und der Feier zum 25-jährigen Bestehen des Vereins für Heimat- und Brauchtumspflege Gelderheims e.V..

Vorneweg marschierten die Ehrengäste, zu denen auch Innenstaatssekretär Gerhard Eck mit Gattin gehörten. "Dieser Verein hat stolze 250 Mitglieder. Und es ist
ein großes Engagement notwendig, um so ein Fest über vier Tage auszurichten", lobte Gerhard Eck die Geldersheimer Heimat- und Brauchtumspfleger.
Gerhard Eck ist bekanntlich ein Freund von fränkischen Traditionen. "Was die Geldersheimer hier auf die Beine stellen ist ausgezeichnet und sehr anerkennenswert ", so der Innenstaatssekretär am Rande des Umzugs.

Blaulichtempfang Unterfranken

Innenstaatssekretär Gerhard Eck gibt "Blaulichtempfang" für Unterfrankens Polizei, Feuerwehren, freiwillige Hilfsorganisationen und Technisches Hilfswerk: "Dank für großes Engagment für die Sicherheit - Zusammenarbeit aller Beteiligten entscheidend für den Erfolg - Hohe Sicherheitsstandards und Schutz der Bevölkerung haben höchste Priorität."