Aktuelles

Alle Neuigkeiten auf einen Blick.

Eröffnung der ersten LNG- Tankstelle in Unterfranken

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Am vergangenen Freitag, den 09.07.2021, begrüßte das Transport- und Logistikunternehmen Pabst Transport GmbH & Co. KG die Bundestagsabgeordnete Dr. Anja Weisgerber und den Staatssekretär Gerhard Eck auf dem Betriebsgelände. Auch der Gochsheimer Bürgermeister Manuel Kneuer folgte der Einladung von Pabst.  

Anlass war die offizielle Eröffnung der betriebseigenen LNG-Tankstelle. LNG steht hierbei für Liquefied Natural Gas, also Erdgas. „Durch den Einsatz von gasbetriebenen LKW versprechen wir uns eine CO2 Reduzierung von ca. 20%“, erläutert Hans Pabst, der geschäftsführende Gesellschafter von Pabst Transport. Dies sei auch der Beweggrund für einen sukzessiven Umbau des Fuhrparks auf den umweltfreundlicheren und klimaschonenderen Kraftstoff, der nahezu keinen Feinstaub produziert. „Wir wollen unseren ökologischen Fußabdruck verbessern, im Sinne unserer unternehmerischen Verantwortung gegenüber der Gesellschaft“, so Hans Pabst weiter. 

Grundlage für die Entscheidung des Baus einer eigenen Gastankstelle war das immer noch unzureichend ausgebaute LNG-Tankstellennetz. Durch die Inbetriebnahme der stationären Anlage auf dem betriebseigenen Gelände in Gochsheim sieht sich das Unternehmen zukunftsfähig. Die Investition in nachhaltige Antriebskonzepte steht bei Pabst klar im Fokus. „Im Hinblick auf unser 70-jähriges Betriebsjubiläum in zwei Jahren haben wir uns den sukzessiven Ausbau grüner und nachhaltiger Projekte auf die Fahne geschrieben – und zwar nicht nur im Transportbereich sondern das umfasst unternehmensübergreifend auch den Logistikbereich“, stimmt Geschäftsführer Jochen Oeckler mit ein. So fahren bereits knapp 20% des Fuhrparks mit alternativen Antriebstechnologien. Den Kraftstoff LNG sehen wir bei Pabst als Zwischentechnologie“, erklärt Jochen Oeckler weiter. In der Mobilität der Zukunft soll bei Pabst unter anderem Wasserstoff die gasbetriebenen Fahrzeuge ergänzen.  

In diesem Sinne ließen es sich die geladenen Politiker rund um Bundestagsabgeordnete Frau Dr. Weisgerber und Staatssekretär Herrn Eck nicht nehmen, symbolisch das „grüne Band“ zur offiziellen Eröffnung der LNG-Tankstelle durchzuschneiden. „Dies ist ein wichtiger Schritt in Richtung Zukunft.“, so Staatssekretär Eck.Um den Schritt in Richtung Nachhaltigkeit in der Logistik zu gehen, müssen wir auf unterschiedliche Energieträger setzen.“ Auch Dr. Anja Weisgerber lobt die Strategie von Pabst und dankt für „den Mut, auch in der aktuellen Lage in alternative Antriebstechnologien zu investieren“. 

Beim Rundgang zeigten sich die Ehrengäste vom Areal des Transport- und Logistikunternehmens beeindruckt. So stehen dem Kunden vor Ort 75.000m² Logistikfläche zur Verfügung, welche mit über 30.000 Regalstellplätzen aufwartet. Hochmoderne Ausstattung sorgt dafür, dass Pabst auch in der Logistik Bestleistung liefern kann. Marktorientierte und branchenübergreifende Logistik-Konzepte runden das Leistungsportfolio ab. 

Die Pabst Transport GmbH & Co. KG beschäftigt zurzeit gut 700 Mitarbeiter in kaufmännischen und gewerblichen Berufen. Darin sind 73 Auszubildende in allen Bereichen enthalten. Insgesamt sind für das Unternehmen rund 400 Fahrzeuge im Einsatz, die alle zentral aus der Firmenzentrale in Gochsheim koordiniert werden. In der Lagerlogistik sind 30 Lageristen im 3-Schicht Betrieb 24/7 tätig.  

Eck mit Spitzenergebnis als Vorsitzender der CSU-Unterfranken wiedergewählt

Hohe Auszeichnung und Ehrung für Michael Glos

Gute Stimmung in romantischem Ambiente beim CSU Bezirksparteitag am Freitag 2. Juli auf dem Passionsspielgelände in Sömmersdorf, im Landkreis Schweinfurt.

Unter dem Kuppeldach konnten die 157 von 160 anwesenden Delegierten im Freien ihren Bezirksparteitag mit Neuwahlen durchführen.
Streng nach Hygienekonzept und mit Abstand waren ca. 200 Personen auf dem 2000 Sitzplätze fassenden Gelände verteilt.

CSU-Parteivorsitzender und Bayerischer Ministerpräsident Dr. Markus Söder sprach den Unterfranken, die bei allen überregionalen Wahlen stets und zuverlässig das beste CSU-Ergebnis aller Bezirke einfahren, seinen Dank aus. Er machte das auch an der aktuellen Landesliste zur Bundestagswahl fest, auf der unter den ersten zehn Listenplätzen drei Unterfränkinnen mit Platz zwei, sechs und acht stehen. Für die exzellente Frauenförderung in Unterfranken lobte Söder seinen Staatssekretär aus dem Innenministerium.

 

Bayerns Innenstaatssekretär Gerhard Eck vereidigt in Würzburg 302 neue Polizistinnen und Polizisten

Polizeinachwuchs ist gesichert

Bayerns Innenstaatssekretär Gerhard Eck hat heute im Beisein des Vizepräsidenten der Bayerischen Bereitschaftspolizei, Detlev Tolle, in der III. Bereitschaftspolizeiabteilung Würzburg 302 neu eingestellten Polizistinnen und Polizisten den Diensteid abgenommen. "Die neuen hochengagierten Polizistinnen und Polizisten sind nach Ende ihrer Ausbildung eine wertvolle Verstärkung unserer Polizeidienststellen, die vor allem auch der Erhöhung der Polizeipräsenz zu Gute kommt", freute sich Eck. Der Innenstaatssekretär rechnet auch in den kommenden Jahren mit erhöhten Einstellungszahlen, dank der 3.500 zusätzlichen Polizeistellen von 2017 bis 2023. "Der Polizeinachwuchs ist damit gesichert", erklärte Eck. "Zusammen mit der hochmodernen Ausstattung ist die Bayerische Polizei fit für die Zukunft – für die Sicherheit von uns allen!" 

Spatenstich für das neue Logistikzentrum der MAINCOR Rohrsysteme

Staatssekretär Eck weiht Logistikzentrum ein

Die MAINCOR Rohrsysteme investiert in die Zukunft. Am Standort Knetzgau entsteht ein neues Logistikzentrum mit angeschlossenem Bürotrakt. Ziel ist es, die Logistik auf den modernsten Stand zu bringen, neue Kapazitäten zu schaffen, um die Kunden noch zuverlässiger und schneller zu beliefern. Mit dem offiziellen Spatenstich ist plangemäß der erste Schritt dazu erfolgt.

 

„Wir investieren mehr als 10 Millionen Euro. Geschaffen wird damit ein neues Logistikzentrum, das Platz für rund 10.000 Paletten-Stellplätze bietet. Der Lagerbereich ist 16,5 m hoch und ca. 4.300 m² groß. Das gesamte Projekt umfasst ca. 73.000 m³ umbauten Raum. Das neue Logistikzentrum ist ein elementarer Baustein für die Zukunftsfähigkeit der MAINCOR Rohrsysteme“, so Geschäftsführer Dieter Pfister. Er bedankte sich in dem Zusammenhang für die professionelle und kooperative Zusammenarbeit mit dem Landratsamt und der Gemeinde.

 

„Mit der Investition gibt das Unternehmen ein deutliches Zeichen für die Zukunft in unruhigen Zeiten. Umso mehr freut es mich, dass diese Investition Arbeitsplätze in unserer Heimat schafft und erhält“, erklärte Staatsministerin Dorothee Bär in ihrem Grußwort. „Das Projekt zeigt, wie wichtig mittelständische Unternehmen und deren Verbundenheit zur ihren Wurzeln sind. Sie sind es, die das Rückgrat unsere Wirtschaft bilden“, sagte Staatssekretär Gerhard Eck.  

 

Mit dem Neubau wird im bereits bestehenden Logistiklager Platz für weitere Produktionsanlagen realisiert. In den letzten Monaten wurden bereits über 50 neue Arbeitsplätze in Knetzgau und Schweinfurt geschaffen. Weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden zeitnah eingestellt. Der stellvertretende Landrat Michael Ziegler und der Bürgermeister der Gemeinde Knetzgau Stefan Paulus drückten bei ihren Grußworten ebenfalls ihre große Freude über das Bauprojekt aus: „MAINCOR ist hier daheim. Wir sind daher sehr glücklich darüber, dass der Standort Knetzgau für den weiteren Ausbau gewählt wurde.“

 

Aktuell wird der Untergrund des Areals für den Hochbau vorbereitet. Den Auftrag für die schlüsselfertige Erstellung hat die Firmengruppe Riedel Bau. Geschäftsführer Stephan Kranig bedankte sich dafür und erklärte, dass sich alle auf dieses Projekt freuen. In den kommenden Monaten laufen Erd- und Tiefbauarbeiten. Die offizielle Eröffnung soll noch Ende 2021 stattfinden.

 

Tag der Organspende

„Ich bin selbstverständlich dabei. Denn Organspende schenkt Leben – vielleicht einmal Ihr eigenes“, sagt Bernhard Seidenath anlässlich des Tages der Organspende am 5. Juni. „Es gibt immer noch viel zu wenige Spender in Deutschland. Für Betroffene ist eine Spende aber oft die einzige Chance, in ein normales Leben zurückzukehren. Daher mein Appell: Machen Sie mit! Organspendeausweise gibt es kostenlos in den Apotheken, Arztpraxen oder von den Krankenkassen.“

Abstimmung: Deutschlands Förster des Jahres 2021

Mit dem „DEUTSCHEN Waldpreis“ zeichnet die Zeitschrift „forstpraxis.de“ Menschen aus, die sich in besonderer Weise für die Forstbranche stark machen. Vergeben wird der DEUTSCHE Waldpreis in den Kategorien „Waldbesitzer/in“, „Förster/in“ und „Forstunternehmer/in“ des Jahres.

Ulrich Mergner, bis Ende April Leiter des Forstbetriebs Ebrach wurde vom Bund Deutscher Forstleute für diesen Wettbewerb in der Kategorie „Förster“ vorgeschlagen.

 

Wird Uli Mergner Förster des Jahres 2021?

Ulrich Merger beendete Ende April seine aktive Laufbahn als Leiter des Forstbetriebs Ebrach.

Mergner setzte sich sehr für eine nachhaltige naturnahe Waldbewirtschaftung im Steigerwald ein.

Er ist Erfinder des sog. „Trittsteinkonzepts“ als integratives Naturschutzkonzept über die gesamte Waldfläche.

Auf der Grundlage dieses mittlerweile Europa weit anerkannten „Trittsteinkonzepts“ als integratives Naturschutzkonzept über die gesamte Fläche versuchte er nach dem Motto „Schützen und Nutzen“ sowohl die Artenvielfalt zu erhöhen, als auch Holz für die vielen kleinen Sägewerke und die Brennholznutzer zur Verfügung zu stellen.

Mergner bewies, dass beides zusammen möglich ist. Mittlerweile gibt es auch in der Wissenschaft viele Untersuchungen, die belegen, dass dieser Weg auch für die Zunahme der Artenvielfalt der bessere und erfolgreichere Weg ist.

Als Anerkennung seines Lebenswerks wurde Ulrich Mergner vom Bund Deutscher Forstleute zum Deutschen Waldpreis vorgeschlagen und ist mittlerweile bei der Abstimmung unter die letzten Drei gerutscht.

Es wäre schön, wenn Herr Ulrich Mergner Förster 2021 würde.

Wer möchte kann sich das Ganze – ein Film und ein Kurzportrait - anschauen und darüber abstimmen, wer Förster des Jahres 2021 werden soll:

Es wäre schön, wenn Herr Ulrich  Mergner Förster des Jahres 2021 würde.

Deshalb würden wir uns freuen, wenn Sie für Ulrich Mergner stimmen würden.

https://www.deutscher-waldpreis.de/

 

Sie können in diesem Wettbewerb noch täglich bis zum 14. Juni 2021 über Ihren Förster des Jahres 2021 abstimmen.

 

„Stark aus der Krise“ – Arbeitstagung im Bayerischen Landtag 2021

„Stark aus der Krise“: Unter diesem Motto stand die Arbeitstagung der CSU-Landtagsfraktion vom 10. bis 12. Mai 2021, die pandemiebedingt erneut im Bayerischen Landtag in München stattfand. Die Fraktionsmitglieder nutzten die letzte Tagung vor der Bundestagswahl, um den Blick auf die Zeit nach der Corona-Pandemie zu richten und die Weichen für die weiterhin gute Zukunft Bayerns zu stellen.

Regierungserklärung von Klaus Holetschek am 5. Mai 2021

„Gesundheit, Freiheit und Sicherheit ist der Dreiklang, der über dem heutigen Tag steht.“ Mit diesen Worten eröffnete Gesundheitsminister Klaus Holetschek seine zweite Regierungserklärung zur Corona-Pandemie und zeichnete einen durchaus positiven Ausblick für die Menschen in Bayern. Impferfolge der vergangenen Wochen ließen wieder mehr Freiheiten und damit Zuversicht zu.

Halbzeitbilanz und Stabwechsel im Vorsitz der AG Junge Gruppe

Zur „Halbzeit“ zieht die AG Junge Gruppe Bilanz und gibt einen Ausblick für die kommenden zwei Jahre der Legislaturperiode. So setzte die Gruppe der jüngeren Abgeordneten in den vergangenen zwei Jahren sowohl inhaltliche als auch gesellschaftliche Akzente in der Fraktionsarbeit. Zudem wurde Benjamin Miskowitsch auf Vorschlag des bisherigen Vorsitzenden Dr. Gerhard Hopp einstimmig zum neuen Vorsitzenden der Arbeitsgruppe gewählt.

Bauernland in Bauernhand

CSU-Fraktion setzt sich für schärfere Regeln beim Handel mit Agrarflächen ein

Die CSU-Fraktion will Bodenspekulationen in Bayern verhindern und dafür sorgen, dass Agrarflächen im Eigentum von Landwirten und damit für die Landwirtschaft erhalten bleiben. Hintergrund ist, dass mangels anderer attraktiver Anlagemöglichkeiten immer mehr Flächen von Kapitalinvestoren gekauft werden und die Kaufpreise enorm steigen.

Videoanleitung zum Corona-Schnelltest in Schulen

Dr. Kasperl der Augsburger Puppenkiste erklärt es

Mit regelmäßigen und kontinuierlichen Testungen den Schulbetrieb im Freistaat sicherer gestalten: Dies soll durch Selbsttests für bayerische Lehrkräfte, sonstiges schulisches Personal sowie Schülerinnen und Schüler ermöglicht werden. 

Hier haben wir die wichtigsten Informationen für unsere Schülerinnen und Schüler zu Selbsttests zusammengefasst.


Erklärvideo auf Youtube von Dr. Kasperl mit der Augsburger Puppenkiste 

Impfmöglichkeit für Führungsgruppen Katastrophenschutz

Staatsminister Herrmann und Staatssekretär Eck erhalten Astrazeneca Impfung


"Die Corona-Schutzimpfungen der Bayerischen Polizei laufen wieder auf Hochtouren, für die unter 60-Jährigen mit dem Impfstoff von Moderna", hat heute Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bekanntgegeben. Dafür stehen aktuell zunächst 6.000 Moderna-Impfdosen zur Verfügung. Dazu kommen 2.000 Moderna-Impfdosen für Justizbeschäftigte, die ebenfalls über die polizeilichen Impfstandorte verimpft werden können. "Unser Ziel ist, alle impfwilligen Beschäftigten schnellstmöglich zu impfen", erläuterte der Innenminister. "Unsere Polizeikolleginnen und –kollegen sind im täglichen Dienst einem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt und damit völlig zurecht in der zweithöchsten Prioritätsstufe der Coronavirus-Impfverordnung." 

Nach Herrmanns Worten können bei Bedarf auch weitere Impfdosen geordert werden. Bei drohendem Verfall von Impfstoff besteht zudem die Möglichkeit, im Rahmen des sogenannten 'Hop-On-Konzepts' ein Impfangebot bei den kommunalen Impfzentren anzunehmen. Insgesamt wurden laut Herrmann mit Stand heute bereits 20.548 der mehr als 44.000 Polizeibeschäftigten auf diesen beiden Wegen geimpft. Darüber hinaus können sich Polizeibeschäftigte auch in kommunalen Impfzentren zur Impfung anmelden.

Die zwölf polizeilichen Impfstandorte werden auf Basis der Empfehlungen des Gesundheitsministeriums bayernweit durch die Bereitschaftspolizei koordiniert und durch den Polizeiärztlichen Dienst betrieben. "Das funktioniert hervorragend", machte der Innenminister deutlich. Herrmann kündigte an, dass sich ab sofort auch alle über 60-jährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der "Führungsgruppen Katastrophenschutz (FüGK)" der Regierungen und Kreisverwaltungsbehörden in den polizeilichen Impfstandorten mit dem Impfstoff von AstraZeneca impfen lassen können. "Die Kolleginnen und Kollegen der FüGK sind seit Feststellung des Katastrophenfalls im Dezember letzten Jahres im Dauereinsatz, um die Eindämmung der Corona-Pandemie zu koordinieren", erklärte Herrmann. "Mit diesem Impfangebot können wir die Handlungsfähigkeit unserer FüGK sicherstellen. Dafür nutzen wir die vorhandenen Impfkapazitäten bei der Polizei und entlasten damit auch die kommunalen Impfzentren."

Von der ausgezeichneten Arbeit des polizeilichen Impfzentrums konnten sich Innenminister Herrmann (64) und Innenstaatssekretär Gerhard Eck (61) auch persönlich überzeugen. Beide erhielten heute ihre Erstimpfung mit AstraZeneca. Hintergrund ist, dass in der Kabinettssitzung vom 7. April besprochen wurde, sich als Kabinettsmitglied über 60 Jahre ganz bewusst mit AstraZeneca impfen zu lassen. "Das ist ein ausgezeichneter Impfstoff", betonte Herrmann. "Die Vorteile überwiegen laut Robert Koch-Institut bei weitem die Risiken." Auch AstraZeneca sorge dafür, dass nur noch ganz wenige schwere oder sehr schwere Erkrankungen und Krankheitsverläufe auftreten. "Das ist der entscheidende Faktor beim individuellen Schutz, aber auch beim persönlichen Beitrag zur solidarischen Bekämpfung dieser Pandemie. Denn wer geimpft ist, schützt nicht nur sich, sondern auch andere!" Herrmann und Eck folgen damit dem Beispiel des Bundespräsidenten.