Aktuelles

Alle Neuigkeiten auf einen Blick.

150 Jahre Freiwillige Feuerwehr Schonungen

Ich zolle Dir heute Respekt, weil in Dir manches von dem steckt, was oft schon Mangelware war, Du bist als Mensch für Menschen da.“

Diese Zeilen im Lied des Festgottesdienstes zum 150-jährigen Bestehen der Feuerwehr Schonungen, verfasst und vorgetragen von Pfarrer Andreas Duft, fasste die Grundaussagen aller Reden beim Festkommers zusammen.

Schirmherr Gerhard Eck stellte in seiner Ansprache die Veränderungen im Feuerwehrwesen heraus. Es sei heute mehr Qualifikation der Wehrleute nötig, da die Aufgaben sich gewandelt und vermehrt hätten. Gerade die technische Hilfeleistung erfordere einen hohen Kenntnisstand. „Die Feuerwehr braucht tüchtige Leute, die bereit sind, im Ehrenamt mitzuarbeiten“, lautete sein Fazit. In seinem Dank an die Wehr schloss Eck auch die Gemeinde mit ein, die die Ausrüstung zur Verfügung stellt. Allerdings sprach er als Innenstaatssekretär auch von „zig Millionen Euro“, die der bayerische Staat für die Feuerwehren aufwende. Als Geschenk lud Eck die Schonunger Wehrleute zu einer Fahrt nach München mit Landtagsbesuch ein.

Kreisbrandrat Holger Strunk freute sich über die Teilnahme von Gäste der Partnerwehr aus Beutha, Sachsen, am Fest. Zudem hob er das gute soziale Miteinander in der Wehr hervor, das auch den Jugendlichen in der Organisation vermittelt werde. Eine vorbildliche Öffentlichkeitsarbeit bescheinigte Bürgermeister Stefan Rottmann der Schonunger Wehr. Er nannte die Komplexität der Einsätze, extreme Wetterlagen und eine zunehmende Bürokratie im Feuerlöschwesen Herausforderungen in heutiger Zeit an die Wehr.

1100 Jahre Gemeinde Wipfeld

1.100 Jahre Gemeinde Wipfeld in Unterfranken - Bayerns Innenstaatssekretär Gerhard Eck gratuliert beim Festakt zum stolzen Jubiläum und lobt das Gemeindeleben: Für die Zukunft bestens aufgestellt - Kräftige Förderungen durch den Freistaat und die EU

1.100 Jahre Gemeinde Wipfeld in Unterfranken: Bayerns Innenstaatssekretär Gerhard Eck hat heute beim Festakt der Gemeinde zum stolzen Jubiläum gratuliert und das überaus aktive Gemeindeleben gelobt. "Die Wipfelder halten mit viel Herzblut ihre lange Tradition lebendig und verknüpfen sie vortrefflich mit den Anforderungen der Moderne", erklärte Eck. "Damit ist die Gemeinde für die Zukunft bestens aufgestellt. Einem weiteren Jahrtausend Gemeindeleben steht nichts entgegen!"

Sicherheit ist bayerisch – Blaulichtempfang der CSU-Fraktion

Blaulichteinsatz im Bayerischen Landtag: Am vergangenen Samstag hatte die CSU-Fraktion Vertreter aller Blaulichtorganisationen ins Maximilianeum eingeladen. Über 250 Gäste waren der Einladung gefolgt. „Wir möchten Ihnen heute zuallererst einmal danke sagen für Ihren tagtäglichen Einsatz zum Wohle und für die Sicherheit der Menschen“, begrüßte Fraktionsvorsitzender Thomas Kreuzer die Teilnehmer. Kreuzer hob die in Bayern aktuell niedrigste Kriminalitätsbelastung seit 30 Jahren hervor. „Wir wissen alle: Dieser erfreuliche bundesweite Spitzenplatz ist keine Selbstverständlichkeit, sondern die Frucht harter Arbeit. Sicherheit ist eine bayerische Vokabel und das ist Ihr Verdienst!“

Bundesverdienstkreuz am Bande für Gerlinde Geyer und Dr. Kurt Vogel

Bayerns Innenstaatssekretär Gerhard Eck händigt Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland an Gerlinde Geyer und Dr. Kurt Vogel aus -

Gerlinde  Geyer (71) aus Üchtelhausen, Landkreis Schweinfurt, engagiert sich seit über fünf Jahrzehnten im sportlichen Bereich und seit über vier Jahrzehnten im kirchlichen Bereich. 1961 trat sie in die "Katholische Junge Gemeinde" ein. 1962 wurde sie Mitglied des "Sportvereins Deutsche Jugendkraft Üchtelhausen 1921 e. V." (DJK) und ist seitdem aus dem Verein nicht mehr wegzudenken. Sie war 1964 Gründungsmitglied der Frauenabteilung Korbball und Gymnastik, von 1965 bis 1990 selbst aktive Korbballspielerin und zudem deren Betreuerin. Von 1973 bis 2004 übernahm sie die Leitung der Korbballabteilung und gehörte als Frauenvertreterin der Vorstandschaft an. Außerdem ist sie seit 1983 Mitglied im Wirtschaftsausschuss des DJK. Auch in der Vereinsgaststätte engagierte sie sich sehr. Im Zeitraum von 1974 bis 2014 war sie dort Köchin und half anschließend noch viele Jahre in vielseitiger Weise mit. Von 2001 bis 2012 hatte sie das Amt der Buchführerin in der Sportheimgaststätte inne. Von 1986 bis 1994 betreute sie zudem die Korbballmannschaft der "Minis" der DJK mit großem Verständnis und unerschöpflicher Geduld. Die "Minis“ sind Korbball spielende Mädchen im Alter zwischen acht und elf Jahren. Über den örtlichen Verein hinaus engagiert sie sich im DJK-Kreisverband Schweinfurt. Dort ist sie seit 1986 Beisitzerin, übt seit 1996 das Amt der stellvertretenden Vorsitzenden aus und ist seit 2000 Schriftführerin. Im DJK-Diözesanverband Würzburg war sie von 1993 bis 1996 Fachwartin für die Abteilung Korbball und anschließend bis 2011 als Sportwartin in der Vorstandschaft tätig. Sportwarte sind für den gesamten Sportbetrieb zuständig und vertreten sämtliche sportlichen Interessen. Sie übernahm 2006 dort auch das Amt der Schriftführerin. Schon seit 1974 ist sie Mitglied im Pfarrgemeinderat Üchtelhausen und seit 1990 dessen Vorsitzende, auch nach Gründung der Pfarreiengemeinschaft Schweinfurter Rhön 2006. Zudem war sie von 1990 bis 2010 die Organisatorin, Ansprechpartnerin und Hauptverantwortliche der Dorfkirchweih Üchtelhausen. Seit 2006 übernimmt sie für die Pfarreiengemeinschaft Schweinfurter Rhön auch die Funktion der Wortgottesdienstleiterin, Lektorin und Kommunionhelferin.

Jahreshauptversammlung des Vereins "Unser Steigerwald"

Ebert übt harsche Kritik an Dialogprozess

Der Verein „Unser Steigerwald“ geht nicht davon aus, dass er in absehbarer Zeit überflüssig wird, „denn trotz der jüngsten Gerichtsurteile, der klaren Aussage von Ministerpräsident Söder und der eindeutigen Stimmungslage vor Ort, gibt der Bund Naturschutz sein Ziel Nationalpark nicht auf“, so Vorsitzender Gerhard Eck bei der Jahreshauptversammlung im Oberaurachzentrum. Rund 300 Mitglieder waren gekommen. Hauptreferent des Abends war Prof. Willi Rößner.

Als deutliches Zeichen der breiten kommunalen Unterstützung wertete Eck die Anwesenheit zahlreicher Bürgermeister aus dem Gebiet des Steigerwaldes. Unterstützung sicherten in kurzen Grußworten außerdem MdL Hans-Jürgen Fahn (FW) und die Bezirkstagskandidatin Birgit Bayer (FW) zu.
3600 persönliche Mitglieder

Fast genau zehn Jahre nach der Gründung von „Unser Steigerwald“ habe der Verein inzwischen 3600 persönliche Mitglieder, dazu 59 Verbände und Organisationen, so zweiter Vorsitzender Oskar Ebert im Rechenschaftsbericht. Der bezeichnete den Ablauf des Dialogprozesses als „skandalös“, denn von Dialog könne keine Rede sein, das beauftragte Institut sei tendenziös und die Protokolle der Zusammenkünfte entsprächen in keiner Weise dem tatsächlichen Verlauf der Gespräche.

Die seien auch nicht wirklich zielführend, da für den Bund Naturschutz und den LBV (Landesbund für Vogelschutz) der Nationalpark schon ein Kompromiss sei, wie Ebert aus den Gesprächen berichtete. „Der Vertreter des LBV sagte mir, dass das Ziel eigentlich sei, den Wald überall nicht mehr zu bewirtschaften“. Vor Bestrebungen in Richtung Biosphärenreservat warnten Ebert und Eck gleichermaßen, weil dieses die Landwirtschaft massiv einschränken würde.
Wenig Dialog erkennbar

Weil man nicht nach dem St. Florians-Prinzip verfahren wolle, habe man sich im vergangenen Jahr mit anderen Vereinen im Spessart, in der Rhön, im Frankenwald und an der Donau vernetzt, berichtete Oskar Ebert und von „Unsere Rhön – gemeinsam stark“ war Georg Scheuring nach Trossenfurt gekommen. Auch er konnte im bisherigen Suchprozess nur wenig Dialog erkennen. In der Rhön gebe es heiße Debatten, aber glücklicherweise keine Spaltung der Bevölkerung.

Gemeinsam habe man in Kitzingen demonstriert, so Oskar Ebert im Jahresrückblick, Briefe an die Umweltministerin wurden geschrieben, der Internet-Auftritt überarbeitet und eine neue Informationsbroschüre erstellt, die flächendeckend an alle Haushalte verteilt wurde. „Wenn die Umweltministerin überall einen Nationalpark lobt und anpreist und keiner will ihn haben, warum sieht man dann nicht ein, dass die Bevölkerung dagegen ist“, fragte Ebert.

Für den 18. April habe der Ministerpräsident eine grundsätzliche Erklärung zum dritten Nationalpark angekündigt. Doch Ebert zweifelt, dass danach Ruhe einkehren wird, denn „der Bund Naturschutz postuliert mittlerweile ja schon fünf Nationalparks für Bayern.“ Positiv gelaufen sei hingegen die Kulturlandschaftsinventarisierung, die die Besonderheiten der Region Steigerwald herausarbeitet und ein erster Erfolg sei mit der Anerkennung als Immaterielles Kulturerbe gelungen.

Ebert und Eck dankten allen Mitgliedern für die breite Unterstützung und den Vorstandsmitgliedern für die umfangreiche Organisationsarbeit. Schatzmeister Hans Schmalzbauer legte einen geordneten Kassenbericht vor und berichtete kurz aus Leipzig, wo er für den Verein die Verhandlung am Bundesverwaltungsgericht verfolgte. Sehr deutlich seien die Aussagen der Richter gegenüber dem BN gewesen und das Urteil habe ebenso deutlich gemacht, dass die Ausweisung des Schutzgebietes „Hohe Buchene Wald“ unrechtmäßig gewesen sei, die Aufhebung daher rechtens.

 

Verleihung des Bundesverdienstkreuzes -Rathausdiele Schweinfurt 13.04.18, 10.00 Uhr

Bayerns Innenstaatssekretär Gerhard Eck händigt Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland an Gerlinde Geyer und Dr. Kurt Vogel aus

Dr. Kurt Vogel (78), Oberstudienrat a. D. aus Schweinfurt, ist bereits seit 1956 Mitglied der Wasserwacht, Ortsgruppe Schweinfurt. Im Jahre 1960 begann er als Sportabzeichenprüfer beim "Bayerischen Landessportverband e. V." (BLSV). Seit 1977 ist er als Ausbilder für Rettungsschwimmen bei der Wasserwacht im Bayerischen Roten Kreuz, Ortsgruppe Schweinfurt tätig und hält Kurse für Schülerinnen und Schüler des Alexander-von-Humboldt- und Olympia-Morata-Gymnasiums Schweinfurt. Weiterhin kümmert er sich um die Abnahme der Rettungsschwimmabzeichen in Bronze, Silber und Gold, erstellt Urkunden und repräsentiert den BLSV bei Ehrungen in den Vereinen. Seit 1984 ist er als Kreisvorsitzender des BLSV im Sportkreis Schweinfurt besonders aktiv. Er betreut die etwa 180 angegliederten Vereine, die eine breite Palette von Sportarten anbieten. Auch die Bearbeitung von Bauzuschussanträgen der Vereine fällt in seinen Aufgabenbereich. Er ist seit 1984 Mitglied im Verbandsausschuss und Verbandsbeirat des BLSV und von 2000 bis 2008 war er Mitglied des Wirtschaftsrates des BLSV. Neben seinem umfangreichen Engagement für den Sport in Unterfranken war er von 1982 bis 1999 1. Vorsitzender der Europa-Union, Kreisverband Schweinfurt Stadt und Land, und gleichzeitig Mitglied im Bezirksvorstand Unterfranken der Europa-Union. Seit 1999 ist er im Kreisverband Revisor. Seit 1984 vertritt er den BLSV im "Arbeitskreis Schule und Verein" der Stadt Schweinfurt. Er führte in Schweinfurt den Mainfranken-Triathlon des "Bayerischen Triathlon Verbandes e. V." (BTV) ein und fungierte von 1986 bis 1999 als Organisator und verantwortlicher Veranstalter. Seit 1990 ist er Kampfrichter im BTV und von 1992 bis 2013 war er Bundeskampfrichter der "Deutschen Triathlon Union e. V." Von 2002 bis 2013 war er Regelbeauftragter und Schatzmeister, zeitweise auch Schriftführer im BTV, Bezirk Unterfranken. Seit 2014 hat er dort die Funktion des 2. Vorsitzenden und Schatzmeisters inne. Er war von 1989 bis 2015 auch Abteilungsleiter Triathlon des Radvereins "RV 1889 Schweinfurt e. V." Das Engagement von 1978 bis 2014 als Mitglied des Stadtrats Schweinfurt rundet sein umfangreiches ehrenamtliches Wirken in beeindruckender Weise ab.

Blaulichtempfang

Bayern ist Sicherheitsland Nummer eins. Dass sich die Menschen in Bayern sicher fühlen, liegt aber nicht nur an der hervorragenden Arbeit von Polizei, Verfassungsschutz und Justiz, auch die nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr leistet hier einen unverzichtbaren Beitrag.

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Kabinett unter Ministerpräsident Dr. Markus Söder

Gerhard Eck wiederernannt zum Staatssekretär im Bayer. Staatsministerium des Innern und für Integration

Gerhard Eck erhält am 21.03.2018 aus den Händen von Ministerpräsident Dr. Markus Söder seine Ernennungsurkunde zum Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern und für Integration.

Mentoring Programm der FU geht in die 6. Runde

Jetzt für das Mentoring-Programm der Frauen-Union bewerben

Im Jahr 2010 legte die Frauen-Union Unterfranken erstmals ein Mentoring-Programm auf und führt seitdem engagierte und interessierte Frauen an die Politik heran. Durch das Programm wurden bereits mehr als 100 unterfränkische Frauen unterschiedlichen Alters und verschiedenster Professionen gefördert. Im Juni 2018 startet das Programm in die 6. Runde.
 
Im Rahmen des Programms sollen Frauen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und die Gesellschaft mitzugestalten, für die Übernahme von Ämtern und Mandaten fit gemacht werden. Im 6. Durchgang sollen besonders Frauen angesprochen werden, die eine Kandidatur für die Kommunalwahl 2020 anstreben.
 
Der Erfolg des Programmes basiert auf einer engagierten Zusammenarbeit zwischen der sogenannten „Mentorin“ und ihrer „Mentee“ im Mentoring-Tandem. Flankiert wird das Tandem von einem vielseitigen Rahmenprogramm zur persönlichen und fachlichen Qualifizierung.
 
 

Aushändigung des Bundesverdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der BRD

Der Bundespräsident hat auf Vorschlag des Bayer. Ministerpräsidenten erneut Bürger aus Unterfranken für ihre Verdienste um das Gemeinwohl mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

Mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland wurden
Eberhard Helm aus Ostheim v. d. Rhön
Siegfried Kaidel aus Grafenrheinfeld
Helmut Luff aus Bad Königshofen i. Gr. und
Franz Stephan aus Gerolzhofen
ausgezeichnet.

Gerhard Eck und Stefan Funk mit 100 Prozent als Kandidaten nominiert

Die CSU im Stimmkreis Schweinfurt nominierte Gerhard Eck für den Landtag und Stefan Funk für den Bezirkstag mit jeweils 100 % als Stimmkreiskandidat für die Wahlen am 14. Oktober 2018

Im vollbesetzten Sportheim der SG Hausen trafen sich die 93 Delegierten aus der Stadt und Teilen des Landkreis Schweinfurt zu ihrer Nominierungsversammlung. Der südliche Bereich des Landkreises Schweinfurt gehört t zum Wahlkreis Schweinfurt sondern zu Kitzingen. Dies betrifft die Verwaltungsgemeinschaft Gerolzhofen, sowie die Gemeinde Kolitzheim.
Gerhard Eck, von der Bundestagsabgeordneten Anja Weisgerber als Direktkandidat vorgeschlagen, ging in seinem kämpferischen Bericht an die Delegierten von seinen Wahlaussagen aus dem Jahre 2013 ein, die damals noch gar nicht absehbar, nahezu alle umgesetzt wurden. Er  präsentierte den Delegierten die Ergebnisse zu den Themen Infrastruktur, Konversion, stark sinkende Arbeitslosigkeit, Innere Sicherheit Wirtschaftswachstum, Digitalisierung und Schulpolitik.
Seit nunmehr 20 Jahren Landtagsabgeordneter, davor 20 Jahre Bürgermeister der Gemeinde Donnersdorf  kennt Eck die Sorgen und Nöte der Bürger und Kommunen ganz genau. Dass die Freistaat seine Kommunen mit nunmehr 9,6 Milliarden Euro über den kommunalen Finanzausgleich ausstattet betonte Eck besonders. Solch hohe Unterstützung für die Kommunen gibt  es nur in Bayern.
Seine Aussagen zum Thema Asyl („Wer das in Frage stellt, ist bei der CSU falsch“),denn Flüchtlingen werde in Deutschland und Bayern immer geholfen , sie werden verpflegt, sie erhalten eine Unterkunft und entsprechende Kleidung. Das ist für ein so reiches Land wie Deutschland selbstverständlich, aber im Gegenzug müssen sich auch alle registrieren und integrieren lassen.
Das von den Freien Wählern initiierte Volksbegehren zu den Straßenausbaubeiträgen  nannte Eck „Populistisch und wahltaktisch motiviert“. Alle Parteien im Landtag, auch die Freien Wähler haben 2015 einstimmig eine Novellierung beschlossen, die den Kommunen mehr Freiraum bei den Gebühren lies. Jetzt im Wahljahr, werden die Bürger falsch und einseitig informiert, Finanzierungsvorschläge wurden ebenso wenig vorgelegt. Letztendlich wird, auch wenn der Freistaat für die Finanzierung einspringen wird, der Bürger am Ende doch wieder aus Steuergeldern bezahlen.

 

Heringsessen bei der CSU Birnfeld

.Wenn die Fastenzeit beginnt, dann ist es Zeit für das Heringsessen, zu dem die CSU Birnfeld seit vielen Jahren einlädt.

Wenn die Fastenzeit beginnt, dann ist es Zeit für das Heringsessen, zu dem die CSU Birnfeld seit vielen Jahren einlädt. Wie jedes Jahr sind politische Mandatsträger zu Gast, die über ihre Aufgabenbereiche informieren. so auch heuer Bürgermeister Friedel Heckenlauer, die Kreisbäuerin Barbara Göpfert, Bezirksrat Stefan Funk und Innenstaatssekretär Gerhard Eck. Erfreut konnte in diesem Jahr CSU-Vorsitzender Udo Budau die Zusammenkunft nutzen, um zwei um den CSU-Ortsverband verdiente langjährige Mitglieder zu ehren. So gehört Hugo Memmel seit drei Jahrzehnten der CSU an und seit zwei Jahrzehnten Winfried Reß, der seit vielen Jahren im Stadtlauringer Gemeinderat das Amt des 2. Bürgermeisters innehat.