Gerhard Eck MdL
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Archiv
21.05.2013 | Michael Horling
Baustellenbesuch von G. Eck am geplanten Radweg zw. Horhausen und der B26
Bislang endet der Radweg von Wonfurt in Richtung Horhausen kurz vor der Auffahrt zum Autobahnzubringer. "Wir hatten schon die Befürchtung, dass wir irgendwann mal im Schwarzbuch der Steuerzahler landen", spaßte Matthias Schneider, Bürgermeister der Gemeinde Theres, zu der Horhausen gehört. Sein Wonfurter Kollege Holger Baunacher war nun genauso wie Haßberge-Landrat Rudi Handwerker und Staatssekretär Gerhard Eck bei einem Baustellenbesuch vor Ort, bei dem die Presse informiert wurde: Dar Bau des Radweges geht nun weiter und soll bis Anfang September 2013 beendet sein.

Dann führt der Geh- und Radweg den Zubringer entlang bis zum Kreisverkehr an der B26, an der ein bestehender Radweg entlang führt. Rund 550.000 Euro investiert der Freistaat Bayern im Rahmen des Radwegeprogrammes für den Lückenschluss und die knapp 1,1 Kilometer lange Strecke auf der Staatsstraße 2426 und entlang der Mainbrücke. Die überquert den Fluss und die Eisenbahnlinie und muss in den nächsten Jahren aufgrund der Schiffsstoßsicherung neu gebaut werden. "Das dauert sicher noch drei, vier Jahre. So lange wollten wir nicht warten und bauen deshalb für die Radfahrer ein Provisorium", berichtet Innenstaatssekretär Eck, der das als richtiges Zeichen wertet im Zeitalter der Energiewende und des zunehmenden Fahrradtourismus auch in der Region.

Auf der alten Mainbrücke wird nun der bestehende Gehweg von 1,65 auf 2,26 Meter um also exakt 61 Zentimeter verbreitert. "Kinder und ältere Leute brauchen mehr Platz", weiß Gerhard Eck. Die Fahrbahn für die Autos wird zwar dadurch schmäler. "Sie ist aber immer noch breiter als bei Autobahnbaustellen".
Unser Bild zeigt Gerhard Eck (Dritter von links) beim Pressetermin auf der Mainbrücke zusammen mit unter anderem mit Matthias Schneider, dem Bürgermeister der Gemeinde Theres, Wonfurts Bürgermeister Holger Baunacher (daneben), dem Landrat der Haßberge Rudi Handwerker (Vierter von links) und Manfred Rott vom Staatlichen Bauamt Schweinfurt (rechts).

20.05.2013 | Michael Horling
Altarweihe in Marktsteinach
Den Gottesdienst zur Altarweihe mit Bischof Paul-Werner Scheele in der Alten Kirche in Marktsteinach besuchte am Morgen des Pfingstmontags auch Gerhard Eck. Der Innenstaatssekretär setzte sich nachdrücklich dafür ein, dass die Bayerische Landesstiftung fast 10.000 Euro zur Außen- und Innenrenovierung der Kirche beitrug.

"Ich stehe auf einem christlichen Fundament", begründet Innenstaatssekretär Eck sein Einsetzen für Marktsteinachs Alte Kirche. Und er lobt die Bürger, "weil das gemeinschaftliche Engagement und der Einsatz für eine Kirche eine ausgezeichnete Leistung ist."

19.05.2013 | Michael Horling
Gerhard Eck besuchte das 30. Donnersdorfer Pfingsweinfest
Gerhard Eck besuchte das Donnersdorfer Pfingsweinfes

Von Sonnenschein begleitet wurde der Festzug des 30. Donnersdorf Weinfestes am Zabelstein, an dem die Kapellen und Vereine gut gelaunt durch Donnersdorf marschierten. Mit dabei war auch Staatssekretär Gerhard Eck.

"Hier gibt´s eigentlich niemanden, den ich nicht kenne".  Kein Wunder, war er doch lange Jahre Bürgermeister in Donnersdorf. Und deshalb ist es für Eck auch eine Selbstverständlichkeit, das Pfingstweinfest zu besuchen. "Ich habe noch keines verpasst, war in den 30 Jahren mindestens immer an einem Tag dabei" .

"Nach 30 Jahren kann man bei diesem Weinfest durchaus schon von Tradition sprechen", sagt Gerhard Eck und lobt die Winzer und den Sportverein, "die in ausgezeichneter Art dieses Fest ausrichten". Den großen Umzug gab es früher jährlich, nun aber nur noch bei runden Geburtstagen des Weinfestes. Der 30. war ein solcher.

10.05.2013 | Michael Horling
Spatenstich für den Parkplatz Zentrum Nachhaltigkeit Wald

In Handthal baut der Freistaat Bayern ein Bildungs- und Informationszentrum. Anlässlich dieser Baumaßnahme war am Freitag Spatenstich für den Parkplatz. Fünf Busse sollen darauf einen Platz finden, bis zu 120 Pkws auf teils auch Parkplätzen ohne Befestigung. Ein Großteil aber wird geschottert sein. Um die 600.000 Euro nimmt der Markt Oberschwarach dafür in die Hand, bezuschusst aber mit stolzen 65 Prozent vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. In einer Senke liegt der Parkplatz, wird in die Landschaft integriert und begrünt. Von ihm aus führt später ein drei Meter breiter und abends beleuchteter Asphaltweg zum ZNW.

"Das ist eine einmalige Chance, einen seit zehn Jahren geforderten Parkplatz zu erhalten, mit dem wir den Verkehr aus dem Ort halten", weiß Oberschwarzachs Bürgermeister Josef Radler. "Es werden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen", bestätigt Innenstaatssekretär Gerhard Eck, dem das Zentrum Nachhaltigkeit Wald am Herzen liegt.


09.05.2013 | Michael Horling
Gerhard Eck beim Dreifrankentreffen in Burghaslach
Seit Jahrzehnten schon treffen sich die CSU-Politiker und ihre Anhänger traditionell am Feiertag Christi Himmelfahrt am Dreifrankenstein in der Nähe von Burghaslach, dort wo Unter-, Mittel- und Oberfranken direkt aufeinander stoßen. Fast immer dabei ist Innenstaatssekretär Gerhard Eck, der in dem Zusammentreffen der Mandatsträger die Bemühungen der drei Regierungsbezirke lobt, als eine Einheit aufzutreten. Mindestens so stark wie Oberbayern seien die drei fränkischen Regionen zusammen.

Und deshalb sei die Einigkeit der Ober-, Mittel- und Unterfranken wichtig, sagt Gerhard Eck. Die Kräfte müsse man bündeln, gemeinsam für die Interessen der Bürger eintreten. Zum Gedankenaustausch trifft man sich, aber auch zum Musizieren und Singen.

Die ausgesprochen positive Entwicklung in Franken stellte der unterfränkische CSU-Bezirksvorsitzende in seinem Grußwort in den Mittelpunkt. „Mit den richtigen Weichenstellungen seitens der politischen Führungen in Deutschland, Bayern und Franken haben das fleißige Menschen hart erarbeitet“. Schon deshalb müsse die Union und damit eine Politik für die Mitte der Gesellschaft gestärkt werden.

09.05.2013 | Michael Horling
Einweihung des 2FrankenRadwegs in Gerolzhofen
Zusammen mit Schirmherr und Innenminister Joachim Herrmann weilte Gerhard Eck an Christi Himmelfahrt bei der Einweihung des 2FrankenRadwegs auf dem Marktplatz in Gerolzhofen. Der Weg führt über rund 100 Kilometer von Würzburg nach Bamberg und verbindet somit Unter- mit Oberfranken.

"Diese Einweihung zeigt auch deutlich, dass wir im Freistaat Bayern in den ländlichen Regionen die Energiewende unterstützen", sagt Innenstaatssekretär Eck.

Zudem ergeben sich durch den neuen 2FrankenRadweg natürlich in erster Linie riesige touristische Vorteile und ausgezeichnete Möglichkeiten für die Benutzer genauso wie für die örtliche Gastronomie. Fahrradfahrer von Würzburg nach Bamberg oder in umgekehrter Richtung könnten an den einzelnen Abschnittsorten wie Volkach, Gerolzhofen oder Oberschwarzach einkehren und gerade die örtliche Weinregion erkunden.

"Wir machen das Radfahren damit attraktiver und sicherer", weiß Staatsminister Herrmann, der von Frankenwinheim aus zur Einweihung anradelte und sich ins Goldene Buch der Stadt Gerolzhofen eintrug. Bürgermeister Thorsten Wozniak freut sich über "einen weiteren Premium-Radweg in unserer Region", der noch dazu nun durch seine Stadt führt.

29.04.2013 | Michael Horling
Der Deutsche Motoryachtverband e.V. veranstaltete seinen Verbandstag Ende April im Schweinfurter Konferenzzentrum auf der Maininsel. Als Ehrengast weilte dort auch Innenstaatssekretär Gerhard Eck.
Durch den Kontakt zum Schweinfurter Yacht- und Wassersportclub und seinem Sportboothafen in Garstadt, wurde der Staatssekretär zum Verbandstag eingeladen.


25.04.2013 | Michael Horling
Kerstin Finster schnupperte beim Girls´ Day in Gerhard Ecks Stimmkreisbüro


22.04.2013
Innenstaatssekretär Gerhard Eck: "Bayerisches Sonderprogramm Militärkonversion unterstützt betroffene Kommunen mit drei Millionen Euro - Städtebauliche Konversionsmaßnahmen in Wildflecken, Schweinfurt und Niederwerrn"


25.03.2013 | Michael Horling
Die betroffenen Landwirte aus der Region um Schweinfurt sind besorgt. Sollte der sogenannte "Gülle-Bonus" seitens des Bundesumweltministeriums zum 1. August 2013 gestrichen werden, drohen ihren landwirtschaftlichen Betrieben finanzielle Verluste.